geigerzaehlerforum.de

Autor Thema: Grube Krunkelbach , Menzenschwand  (Gelesen 101 mal)

Peter-1

  • Full Member
  • ***
  • Beiträge: 224
Grube Krunkelbach , Menzenschwand
« am: 04. April 2021, 17:40 »
Liebe Mineralogen,

ein ca. 6cm großes Gestein der Grube Krunkelbach bei Menzenschwand hat auf verschlungenen Pfaden den Weg zu mir gefunden. Am Gammameßplatz war ein wunderschönes Spektrum der Uran-Radium-Zerfallsreihe zu sehen. Direkt an der Oberfläche habe ich 1µSv/h (nur Gamma)gemessen.
Mit dem SBT10A (Hintergrund 140 CPM) , mit 8mm Plexi ges. 400 CPM , ohne Plexi direkt 4500 CPM.
Frage: wie kann ich diesen Stein einordnen ? stark / mittel / schwach ?

Ostergrüße
Peter
Gruß aus Bayern - Peter

DL3HRT

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 621
Re: Grube Krunkelbach , Menzenschwand
« Antwort #1 am: 04. April 2021, 18:49 »
Im Vergleich zu Funden mit höherem Pechblendeanteil würde ich das als eher in den unteren Bereich einordnen.

NoLi

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 1004
Re: Grube Krunkelbach , Menzenschwand
« Antwort #2 am: 05. April 2021, 19:46 »
Uranerzbrocken mit einigen 10 µSv/h sind keine Seltenheit, mit einigen 100 µSv/h durchaus möglich, und selten um die 1 mSv/h (= "Reicherzstufen"). Wohlgemerkt, nur die Gamma-Dosisleistung.

Gruß
Norbert