geigerzaehlerforum.de

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War dann sozusagen doch mein Fehler :-)

das Horizontale Spiegeln war an!!

Kommt gleich nochmal gedreht rein..

Sebastian

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Gute Frage ;) mit welchem Tool kann man das drehen?
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Wieso ist das Video spiegelverkehrt?
Gruß
Norbert
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3 Monate getestet ;-) kann viel dazu sagen was gut ist, aber auch was ich kritisch sehe!

Ich glaube wenn ich einen Gamma-Scout hätte würde ich auch negatives finden!

Daher, Feuer frei!!!
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Deutsche Strahlenmessgeräte (BRD) / Re: Frieseke&Hoepfner FH40E
« Letzter Beitrag von Ralf am 24. Januar 2020, 16:47 »
Hier gibt es ein kleines Video des FH40E in Betrieb.

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Deutsche Strahlenmessgeräte (BRD) / Re: Frieseke&Hoepfner FH40E
« Letzter Beitrag von Ralf am 24. Januar 2020, 16:18 »
Alles absolut richtig, das Gerät wird mit Babyzelle betrieben, und es gibt die beschriebenen  weiteren Skalen. Das beschriebene externe Valvo Zählrohr ist zufällig zur Zeit in der Bucht zu haben, da werde ich mich "ranhängen". Ich habe das Gerät nicht geöffnet, dass 2 Zählrohre vorhanden sind, wusste ich nicht.
Es funktioniert einwandfrei, und die angezeigten Werte erscheinen realistisch.
Besten Dank für all die Informationen, ich habe meinen Geigerzähler gerade ein Stück weit besser kennen gelernt  ;)
Anbei Fotos der restlichen Anzeigemöglichkeiten.
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Deutsche Strahlenmessgeräte (BRD) / Re: Frieseke&Hoepfner FH40E
« Letzter Beitrag von NoLi am 23. Januar 2020, 23:56 »
Das FH40E braucht zum Betrieb eine Baby-Zelle 1,5 Volt.
Es besitzt zwei GM-Zählrohre: eines für 0,01 - 10 mR/h Skala und 1 - 1000 mR/h Skala, ein wesentlich kleineres für die 0,1 - 100 R/h Skala; es deckt somit mit den eingebauten Zählrohren messtechnisch einen Dosisleistungsbereich von, in neuen SI-Einheiten, 0,1 µSv/h bis 1 Sv/h ab. Mit Hilfe einer Beta-Sonde können auf einer logarithmischen Skala ~ 50 Imp/min bis 70.000 Imp/min dargestellt werden.

Hier unterscheidet sich das FH40E etwas von der Bundes-Zivilschutzausführung.
Es wurde in einer etwas modifizierten Ausführung für den Bund von den Firmen Total (heute Automess), Frieseke + Hoepfner (heute Thermo Scientific) und Graetz (heute immer noch Graetz ;D) unter der Bezeichnung "DL-50" hergestellt und war auf dem Dekontaminations-Mehrzweckfahrzeug DMF auch mit einer "Beta-Sonde" (Nr.8 im folgenden Handbuch) zum Kontaminationsnachweis verlastet

https://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/FIS/DownloadsDigitalisierteMedien/Technische%20Unterlagen/DL50.pdf?__blob=publicationFile

Diese ß-Sonde beinhaltet bei den um das Jahr 1980 ausgelieferten Fahrzeugen das Endfensterzählrohr Valvo 18504, welches dem LND-712/ZP-1401 sehr ähnlich ist. Sie ist unter den verschiedenen Herstellern kompatibel und kann sogar auch bei der hier genannten Ausführung FH40E benutzt werden. Leider aber in der Originalform ausschliesslich nur bei den DL-50 und FH40E.

Gruß
Norbert
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Presse/TV/Rundfunk/Youtube/Internet / Re: Youtube-Sammelthread
« Letzter Beitrag von NoLi am 23. Januar 2020, 23:10 »
Dafür bekommt man aber auch ein Gerät mit einem relativ großen CsJ(Tl)-Szintillator.

Rentabel ist relativ. Wenn ich sehe, was der SOEKS Quantum mit zwei SBM-20-1 GM-Zählrohre und damit bedingter geringerer Empfindlichkeit bei Conrad kostet (heutiger Preis 355,81 Euro)...beim Voelkner übrigens 185 Euro (auch heutiger Preis).  ;)

Gruß
Norbert
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Allgemeine Diskussionen / Dumper Wacker-Neuson für Materialtransport
« Letzter Beitrag von fbi-network am 23. Januar 2020, 21:04 »
Hallo Ihr,

habe noch einen Dumper hier mit Dieselantrieb.

 :-*

Wollte ich nur mal einstellen :)

Sebastian
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Deutsche Strahlenmessgeräte (BRD) / Re: Frieseke&Hoepfner FH40E
« Letzter Beitrag von DG0MG am 23. Januar 2020, 19:55 »
Ich hab den Beitrag mal abgetrennt. Hier kannst Du lesen, was noch erwähnenswert zu dem Gerät wäre: Review-Leitfaden.

Meine momentan wichtigste Fragen:
Tickert das Gerät?
Was ist für eine Batterie drin?

Ohne, dass ich das Gerät kenne, fällt erstmal auf: Das Gerät hat eine logarithmische Skale, das ist GUUUT. 100 Impulse/Minute sind ganz weit links. Zur Relation: Ein SBM-20 liefert bei Umgebungsstrahlung knapp 30 Imp/Minute. Die würden den Zeiger also kaum von "0" abheben.
In einer abgelaufenen ebay-Auktion findet man ein Foto des Gerätes mit einer Skale von 0,01 mR/h bis 10 mR/h. Das sind 0,1 µSv/h bis 100 µSv/h. Nach [1] S. 6 hat es sein PTB-Prüfzeichen 1977 bekommen, ist also etwa 40 Jahre alt. Sonst findet man recht wenig Informationen darüber.

Auf Grund des Endausschlages von "nur" 100 µSv/h gehe ich aber nicht von einem "unempfindlichen" Zählrohr aus, das könnte schon ein ZP1200 wie auch beim (vermutlichen) Nachfolger FH40F2 sein.

Natürlich ist es zum flächigen Steinesuchen trotzdem nicht so ganz das richtige, da müsste wenigstens eine externe Sonde mit einem mechanisch größeren Zählrohr (z.B. SBM-19, SI22G) ran, damit das besser geht. Dieses dann an einem "Stecken;D (erzgebirgisch für "Stock", "Stab") um das Bücken zu minimieren. Problem dürfte hauptsächlich der Spezialstecker und fehlende Anschlussbelegung sein. Vielleicht passen aber auch die Sonden vom SV500? Deren Stecker sieht so ähnlich aus.

Das Video, dass Du meinst, war hier: Schramberg und Umgebung oder hier Uranversuchsabbau in Müllenbach bei Baden-Baden
Ein Gerät mit Flächenzählrohr würde ich jetzt nicht zum Steinesuchen mitnehmen, da hätte ich zuviel Angst, die Folie zu beschädigen.
Aber gehen wird das sicher gut.

[1] https://www.ptb.de/cms/fileadmin/internet/fachabteilungen/abteilung_6/6.3/bap/zul_hx.pdf
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