Herfurth H1364 Geigerzähler

Begonnen von Andreas Wieck, Heute um 10:13

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Andreas Wieck

Moin allseits,
ich habe einen alten Herfurth H1364 auf dem Flohmarkt für billig Geld erstanden, "sei  kaputt". In der Tat kamen die 500V nicht. Den Ferrittopf ausgelötet und, siehe da, ein feiner Cu-Draht war ab. Das Ding kann NIE funktioniert haben. Statt zwei A-Zellen einen Rohrhalter aus POM gedreht, der eine 18650-Li-Ionen-Zelle 3,7V zentriert, Kontaktverlängerungsstift federnd eingebaut. In Notfällen kann man wieder mit den A-Zellen arbeiten, also reversible Änderung bei voller Kompatibilität. Einen chinesischen USB-C-Lader mit roter (Laden) und blauer (voll) LED verbaut, jetzt ist das Gerät "feldtauglich". Hat jemand einen Schaltplan? Ist ganz schön viel Zeugs drin. Weiß jemand, was die "Sonde IX-E" ist? Im Alu-Gehäuse ist mittig ein kleines Zählrohr (dünner Zigarettenstummel) und am Ende eine Glimmlampe quer zur Achse eingebaut, die mit einem dicken, silbrigen Draht umwickelt ist (könnte Wismut "Bi" sein). Ein Transistor und ein paar R und C drin. 

Kermit

Zitat von: Andreas Wieck am Heute um 10:13Im Alu-Gehäuse ist mittig ein kleines Zählrohr (dünner Zigarettenstummel) und am Ende eine Glimmlampe quer zur Achse eingebaut, die mit einem dicken, silbrigen Draht umwickelt ist (könnte Wismut "Bi" sein). Ein Transistor und ein paar R und C drin. 

Moin,

es wäre hilfreich, wenn Du in die Sonde reinsehen kannst, ein paar Bilder zu posten. Dann kann man sich das besser vorstellen.

Ich befürchte fast, das die Sonde defekt ist bzw. "modifiziert" wurde.

Grüße kermit