Impedanzwandler

Begonnen von ABel, 07. April 2026, 18:55

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DL3HRT

Zitat von: Peter-1 am Gestern um 11:05Nicht vergessen viel Dihydrogenmonoxid trinken
Vorsicht mit solchen Empfehlungen. Zuerst das Sicherheitsdatenblatt lesen  ;) :
https://www.dhmo.org/msds/MSDS-DHMO-Kemp.pdf

Peter-1

Danke ! Der Hinweis ist wichtig. Hatte ich ganz vergessen  >:(
Gruß  Peter

NoLi

Eines der gefährlichsten Stoffe der Welt...jedes Jahr tausende Tote!

Norbert

Radioquant98

Nu, wie immer, die Dosis macht das Gift :D - mönch, seid ihr gemein :P

Viele Grüße
Bernd

Peter-1

Die Gefahr dieses Stoffes kann man durch geeignete Geräte / Gegenstände sicher reduzieren. Einfach in die Flüssigkeit legen. Kommt aus Japan, hilft sicher.
Besser wäre ein alter Emanator mit 10000 bis 20000 Mache  ;D  Das hat doch schon um 1920 geholfen.
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Gruß  Peter

ABel

Hallo Bernd,

ja, das Ohmsche Gesetz ...

Im anliegenden Schema fließt der Anodenstrom zunächst durch PMT_RL1 (910 kΩ) und dann parallel durch PMT_RL2 und PMT_RL7 (je 180 kΩ) nach GND. Wenn die Spannungsamplitude des Anodenstroms (gemessen mit CH1) bei ca. 50 V liegt, dann sollte die Amplitude an In+ und CH2 doch 50 V * 90 / 1000 = 4,5 V getragen?! Darauf zielte meine Auslegung der Widerstandswerte ab.

In der Simulation ist das auch so. Nur messen tu ich was anderes.

Im Diagramm sind Simulations- und Messwerte zu sehen. Aus den Dateien ,,2026_06_26 RigolDS8 CH1.csv" und ,,2026_06_26 RigolDS8 CH2.csv" kommen die Werte für einen Puls mit großer Amplitude (-52,849 V), aus den beiden anderen mit mäßiger Amplitude (-20,041 V). Zum besseren Vergleich mit den CH2-Werten sind die CH1-Werte mit einem Faktor von 9/100 skaliert. In grau sind die Simulationsergebnisse für CH2 zu sehen, in rot und magenta die gemessenen Kurven.

Wie erklärt sich dieser Unterschied?

Gruß Andreas

ABel

Hallo Peter,

gibt es den BSY53 heute nicht mehr, weil er zu gut war?

Goo... nennt als Vergleichstypen 2N2219, 2N3053, BF177 und SF127. Für alle finde ich auf die Schnelle keine Bezugsquelle. Und natürlich kein Modell für eine LTspice-Simulation.

Gruß Andreas

Peter-1

Da geht doch jeder Feld- Wald- Wiesentyp. Z.B. BC107
Gruß  Peter

Radioquant98

Den gibt es schon noch. Aber nimm besser den BC549 oder BC550 in der Stromverstärkungsgruppe B oder C.

Der Spannungsteiler vor dem Impedanzwandler ist ungünstig, da da dir Schaltkapazitäten zu stark eingehen. Besser den auf der niederohmigen Seite einfügen.

Viele Grüße
Bernd

ABel

Hallo,

das Ganze müsste doch dann ungefähr so aussehen.

Mir fällt zunächst positiv auf, dass die Spannungsamplitude (CH1) nur noch bei ca. 17 V, statt bei mehr als 50 V, liegt.

Negativ dagegen, dass der Strom durch den Lastwiderstand (PMT_RL1) kaum mehr eine Rolle spielt. Das bedeutet doch dann, dass ich mit seiner Größe die Spannung nicht mehr vorgeben kann.

Was aus dem Anodenstrom wird, wird vorrangig von dem bestimmt was in den Impedanzwandler fließt. Wie lässt sich das ändern bzw. wie kann ich das steuern?

Gruß Andreas

Radioquant98

Mußt mal suchen, Peter hat die Schaltung schon mal erklärt.

Peter-1

Aus GOOGLE mit KI
Ein Transistor wandelt einen Strom nicht direkt in eine Spannung um; stattdessen steuert er einen Strom, der dann mithilfe eines Widerstandes in eine proportionale Spannung übersetzt wird (gemäß dem Ohmschen Gesetz: U = I ⋅ R). Hierbei fungiert der Transistor als steuerbarer Widerstand oder Verstärker.

So einfach ist die Schaltung !
Und ein PMT liefert einen Stromimpuls an der Anode ! Siehe die Angaben:
A/lm = Ampere pro Lumen , nicht V/lm = Volt pro Lumen !

Es ist heiß  >:(
Gruß  Peter