St. Ingbert – radioaktives Material gefunden.

Begonnen von NoLi, 04. August 2026, 12:35

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RadPalace

Sammeln radioaktiver Mineralien verboten - Polizei findet gleich 200 Pflastersteine bei irrem Sammler  :))

Hach ja, wenn die Welt nur so einfach wäre wie es der Vollkasko-Bürger gern hätte.

Die Interviewfragen kommen übrigens tatsächlich als 79% KI generiert raus, wenn man sie beim Quillbot reinpastet.

NoLi

Noch ne Meldung:

"Keine Gefährdung  Einsatz beendet - Radioaktives Material aus Wohnung geräumt
20. August 2026, 14:18 Uhr

Harald Tittel/dpa

Anfang August hatten radioaktive Gesteinsmineralien in einer Wohnung einen Polizeieinsatz ausgelöst. Warum der Einsatz jetzt abgeschlossen ist.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

St. Ingbert (dpa/lrs) - Die in einer Wohnung im saarländischen St. Ingbert gelagerten radioaktiven Gesteine sind allesamt entfernt worden. Eine Fachfirma habe das Material vollständig geborgen und geräumt, teilte die Stadt St. Ingbert mit. Anschließende Messungen ergaben keine Kontamination. Damit sei der Einsatz abgeschlossen, hieß es.

Anfang August hatte radioaktives Material in der Wohnung eines 24-Jährigen einen großen Einsatz von Polizei und Feuerwehr ausgelöst. Der Mann soll eine Leidenschaft für das Sammeln radioaktiver Gesteine in Steinbrüchen haben: Er habe die Materialien in seiner Wohnung gelagert und verarbeitet.

Die Ermittler gingen von einem ,,entarteten Hobby" aus, das aus dem Ruder gelaufen sei. Bei den Mineralien in seiner Wohnung wurden Strahlungswerte, aber keine gesundheitsgefährdende Strahlung gemessen. ,,Eine Gefährdung für die Bewohner und die Bevölkerung bestand nicht", teilte die Stadt weiter mit.

© dpa-infocom, dpa:260820-930-558121/1
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(https://www.sueddeutsche.de/panorama/keine-gefaehrdung-einsatz-beendet-radioaktives-material-aus-wohnung-geraeumt-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-260820-930-558121)


"Saarland Stadt gibt Entwarnung: Radioaktives Material aus St. Ingberter Wohnung entfernt

Stand: 20.08.2026 • 12:14 Uhr

In St. Ingbert hat der unsachgemäße Umgang mit radioaktiven Mineralien Anfang August einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst. Jetzt teilte die Stadt mit, dass alle radioaktiven Stoffe aus der Wohnung des 24-jährigen Verdächtigen entfernt wurden.

Die Wohnung des 24-jährigen Verdächtigen, dessen mutmaßlicher Umgang mit radioaktivem Material Anfang August zu einem größeren Polizeieinsatz geführt hatte, ist jetzt frei von radioaktiven Stoffen. Das teilte die Stadt St. Ingbert mit. Eine Spezialfirma habe die Mineralien geborgen und entfernt.

Im Anschluss seien die Strahlungswerte überprüft worden. Dabei könne Entwarnung gegeben werden. Die Wohnung befindet sich in einem Mehrfamilienhaus. Für die anderen Haushalte bestand keine Gefahr.
Rückblick: Umgang mit radioaktivem Gestein als Hobby?

Anfang August hatte die Polizei den Hinweis erhalten, dass ein 24-Jähriger unsachgemäß mit radioaktiven Mineralien hantiere. Daraufhin wurden in der Nähe des Drahtwerk Nord Areals in St. Ingbert sowie in der Wohnung des Verdächtigen und an einem dritten Standort Untersuchungen und Messungen durchgeführt.

Bei den Mineralien handelte es sich um etwas größere, kohleartige Steine. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um ein Hobby handelt, das aus dem Ruder gelaufen ist. Der Verdächtige habe wohl eine gewisse Bekanntheit in den sozialen Medien und habe zu Hause radioaktives Gestein gesammelt und bearbeitet.

Laut Innenministerium ging zu keiner Zeit eine Gefahr für die Bevölkerung aus, aber für den Verdächtigen und seine direkten Kontaktpersonen.

Über dieses Thema haben auch die SR info-Nachrichten am 20.8.2026 berichtet.
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(https://www.tagesschau.de/inland/regional/saarland/sr-stadt-gibt-entwarnung-radioaktives-material-aus-st-ingberter-wohnung-entfernt-102.html)

Norbert

DL8BCN

Interessant wäre noch, ob die Kosten der gesamten Aktion nun der 24 Jährige übernehmen muss.
Das könnte sehr sehr teuer werden.

NoLi

Zitat von: DL8BCN am Heute um 15:45Interessant wäre noch, ob die Kosten der gesamten Aktion nun der 24 Jährige übernehmen muss.
Das könnte sehr sehr teuer werden.
Eigentlich gilt das Motto "Wer bestellt, bezahlt"...aber unser Staat nimmt sich ja in seinen Anordnungen von sehr Vielem aus!

Langlebige radioaktive Abfälle (obwohl aus und in Mutter Natur gesammelt!), dazu endlagergerechte Verpackung und Dekontamination der Wohnung und eventueller anderer Lokalitäten durch eine Spezialfirma...das kostet deutlich im unteren fünfstelligem €-Bereich. Alleine die endlagergerechte Verarbeitung eines 200-Liter-Abfallfasses kostet schon im fünfstelligen Bereich (so um die € 10.000.- plus) .

Vor gut 10 Jahren wurde in Baden-Württemberg begonnen, Uranerze und über 90 % der Strahlenquellen aus Schulen zwecks Entsorgung durch die Landesanstalt für Umweltschutz einsammeln zu lassen und der Landessammelstelle zu übergeben; für die Kosten muß das Land aufkommen.
https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/blog/-/blogs/entsorgung-von-radioaktiven-stoffen-aus-schulen-in-baden-wurttemberg

Norbert