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Begonnen von DG0MG, 17. März 2019, 19:05

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Flipflop

Castortransport durch in NRW – mit Atommüll von Jülich nach Ahaus stehen an | RTL WEST

RTL WEST - das Nachrichtenmagazin für ganz NRW


NoLi

Da sieht man wieder, dass der Sprecher der BI in Ahaus wenig Ahnung hat: wie sollen die keramischen Graphit-Brennstoff-Kugeln konditioniert werden? Die CASTOR-Behälter sind Endlagerbehälter, der Inhalt wird nicht wieder ausgepackt!
Und was die Lagerhalle angeht: das das Dach gewaltsam zerstört werden kann, ist beim Bau schon berücksichtigt...die Sicherheit vor Freisetzung radioaktiver Stoffe liegt in den Castoren selbst, auch wenn diese durch ne Explosiv-Drohne etc. verschoben oder umgeworfen werden würden.

Aber Hauptsache der BI, die Bevölkerung wird verunsichert und verängstigt!
Aber vielleicht hätte auch die BGZ vorher mal mehr Aufklärungsarbeit getätigt.

Norbert

Flipflop

Wer keine Zeit hat schaut so zwischen Minute 2 und 3. Übersetzt:

Das angebliche Vorhandensein von radioaktivem Material in einem Wohngebiet von Monterrey löste die Mobilisierung von Notfallkorps aus und löste bei den Bewohnern der Urban Development Reform Besorgnis aus, die auf ein Materialanalysegeschäft als mögliche Risikoquelle hinweisen.

Alertan por presunta radiación en
Desarrollo Urbano Reforma en Monterrey
Telediario Monterrey




Flipflop

Sicherheitsrisiko Atommüll: Die ewige Suche nach einem Endlager

ZDFheute Nachrichten


Flipflop

☢️ 𝗖𝗔𝗦𝗧𝗢𝗥𝗧𝗥𝗔𝗡𝗦𝗣𝗢𝗥𝗧 𝗶𝗻 𝗡𝗢𝗥𝗗𝗥𝗛𝗘𝗜𝗡-𝗪𝗘𝗦𝗧𝗙𝗔𝗟𝗘𝗡 | 130-Tonnen Transport | Großeinsatz der Polizei in Jülich

112 Limburg [Intl. Emergency Response Videos]


DL8BCN

Hier geht es um belastetes Molkenpulver nach Tschernobyl.
Interessant ist, das zuletzt Teile davon verbrannt wurden.
Wo bleibt das Cäsium 137 dann?
In den Rauchgasen, dem Rauchgasfilter, oder der Asche?
https://youtu.be/t-5XeRRoX9w?is=V6zBOj4bthXDf_eN

Gigabecquerel

Cs Salze sind meist relativ flüchtig, ich würde sie zuerst im Rauchgasfilter suchen. In der Asche wird aber auch sicher etwas zurück bleiben.
Gammaspektroskopie, Proportional- und Halbleiterzähler!

NoLi

Das war damals auch wieder eine typisch deutsche Amtsposse. Anstatt pragmatisch vorzugehen (man konnte die momentane Situation eh nicht ändern), pochte man in Deutschland auf Verwaltungsvorschriften und den Amtsschimmel. Und die "Bürgerinitiativen" taten ihr übriges dazu, nur die Ängste der Bevölkerung vor der Molke zu schüren, anstatt mal konstruktiv mitzuwirken.

Wie lief das denn in den anderen europäischen Ländern? Von solch einem Theater hat man von dort nichts gehört.

Norbert

DG0MG

Bei 3:10 min wird gesagt: 5850 Bq/kg Cs-137.
So ein Sack Molke hätte - abgefüllt in RadiaCode-Marinelli-Becher - für ganz viele Prüfstrahler gereicht.  ;)
"Bling!": Irgendjemand Egales hat irgendetwas Egales getan! Schnell hingucken!

DL8BCN

Genau bei der Stelle wo mal Messwerte genannt wurden, habe ich auch aufgehorcht.
Ich weiß noch als ich im Frühjahr 1986 den Rasen bei meinem Elternhaus gemäht habe.
Tatsächlich interessierte ich mich schon damals für Radioaktivität und hatte einen ganz einfachen Geigerzähler der nur einen Ticker hatte und ein winziges Zählrohr.
Das war ein Bausatz von Conrad oder so.
Der Geigerzähler reagierte heftig auf das frisch gemähte Gras.
Ich war überrascht, weil es hieß das bei uns zwischen Bremen und Hamburg so gut wie kein Fallout runtergekommen ist.
Aber etwas war es eben doch.
Ich denke es war hauptsächlich Jod 131.Vielleicht auch Cäsium 137.
Von diesem getrocknetem Grasschnitt hätte man sich damals einen kleinen Sack aufbewahren sollen.
Um heute zu messen.
So schlau war ich damals aber noch nicht.
Zu der Zeit war ich Soldat.