Zitat von: 70 2912 am Gestern um 22:55Norbert (NoLi) verwies hier (#27) auf einen Beitrag im GQ Electronics-Forum, auf Grundlage dessen habe ich dann, natürlich ohne zu wissen, welches Zählrohr verbaut ist, meine Werte versuchsweise entsprechend erwähnten
Zitat von: ullix am Gestern um 12:53Was auch immer Projekt 326 ist - bitte frag!!!
Zitat von: DL8BCN am Gestern um 14:21Projekt 326 ist ein chinesischer Youtube-Kanal....ein sehr interessanter Kanal und Wissenslücke, mit mMn "sehr gut kommentierten" Tests und Projekten:

Zitat von: ullix am Gestern um 16:17...Genau diese (Zitat "Ist jemals die Gamma-Empfindlichkeit einer M4011 et al. Röhre in Abhängigkeit von der Gamma-Energie bekannt worden? Würde mich sehr interessieren!") Abhängigkeitskurve mit Angaben zur, bezogen auf Cs-137 relativen Empfindlichkeit im Bereich zwischen 50 keV und ca. 2 MeV, meine ich.
Was fehlt Dir? Womit können wir helfen?
Zitat von: fthomys am Gestern um 16:54Da ich hier kompletter Laie bin was das ganze mit der Kalibrierung angeht.
Zitat von: Lennart am 02. Juni 2026, 11:07Ich habe Deine Aussage aber so verstanden, dass Du von fest installierten Systemen an "vielen" Grenzübergängen sprichst. Das spiegelt jedenfalls nicht meine Erfahrung wider, als jemand der häufig über EU-Grenzübergänge fährt. Zunächst mal sind viele Staus eine Folge der Kontrollen, die eigentlich gar nicht stattfinden sollten.Ich glaube nicht, dass ein "flächendeckende" Aufrüstung mit Großflächendetektoren möglich ist. Gewollt vielleicht, aber weder finanziell noch personell machbar. Vielleicht ließe sich das personelle Problem mittels vollautomatischer Systeme lösen, aber finanzieren lässt sich das m.E. mit dem aktuellen Haushalt der Mitgliedstaaten nicht realistisch. Zumal ja genau die Frage nach den Übergangspunkten zwischen den Ländern im Schengenraum aufkommt. Aber an neuralgischen Punkten ist das schon da, schon allein weil niemand verantwortlich sein will, wenn die "Aloha snackbar" Fraktion dann doch eine radiologische Waffen verwendet. Sei es nun als schmutzige Bombe, Einleitung ins Trinkwasser oder händischer Ausbringung.
Was macht man denn, wenn die Staus wegfallen? Fährt dann ein Transporter mit nuklearmedizinischen Präparaten durch, ein Alarm ertönt und die Polizei jagt hinterher? Eine absurde Vorstellung. An vielen deutschen Grenzübergängen ist es - trotz aktueller Kontrollen - eher die Regel, einfach zügig hindurchzufahren.
Wenn Du natürlich Quellen hast, die eine flächendeckende Aufrüstung von EU-Grenzübergängen mit Großflächendetektoren belegen, nehme ich alles zurück und behaupte das Gegenteil![]()
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