Opengeiger PMT-Adapter

Begonnen von ABel, 31. Mai 2023, 13:14

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ABel

Hallo Bernd,

hier Mal nicht mit max. Verstärkung, sondern mit einer Amplitude von 0,7 (bei 2kHz).

Außerdem was aus meinem HF-Rechteckgenerator rauskommt.

Mag sein, dass das bei professioneller Hardware besser aussieht. Ich habe aber den Eindruck, das die Realität meist nicht so ideal aussieht, vor allem wenn man genauer hinsieht.

Gruß Andreas

ABel

Hallo,

hier nun der Pulsgenerator nach Peters Vorlage und mit meinen Veränderungen aus #227. Mit voller Amplitude und Verstärung durch das Audio-Interface kommen leider nur 1,65 und nicht wie erhofft etwas mehr als 2 V Amplitude heraus. Form und Größe des Pulses sind über einen großen Frequenzbereich gleich (Ausprobiert von 10 Hz bis 1kHz).

Gruß Andreas

Peter-1

Wenn wir bei den Grafiken und Diagrammen auch noch jeweils eine Erklärung haben könnten, so wäre es fast wie ein Lottogewinn. Aber so sind die schönen Bilder ( für mich ) TOTAL wertlos !  >:(
Gruß  Peter

ABel

Hallo Peter,

anbei ein Foto der kleinen Platine.

Das Rechtecksignal wird von meinem externen USB-Audio-Interface erzeugt. Ein Adapterkabel (große Klinke, 1m Koaxkabel, BNC-Stecker) führt zur BNC-Buchse im Döschen (Eingang der Platine). Der BNC-Stecker (Ausgang der Platine) geht direkt ins Osszilloskop. Das Oszilloskopbild zeigt was rauskommt.

Das Signal wird vom Signalgenerator des "Soundcard Scope" erzeugt. Nominell hat es eine Amplitude von +/-1V. Die Hardware (Audio-Interface) kann dieses digitale Signal noch um den Faktor 4,2 verstärken. Am Eingang der Platine liegt also eine Rechteckfunktion mit +/-4,2V an.

Das Schema für das LTspice-Diagramm ist im Beitrag #227 zu sehen. Hinzugekommen ist als rote Kurve, was mein Oszilloskop digitalisiert hat. Die grüne Kurve zeigt den Output meiner Simulation aus PMT, Divide und BNC-Kabel (unterer Teil des Schemas), die blaue den Output der Pulsgenerator-Simulation (oberer Teil im Schema).

Gruß Andreas

ABel

Hallo,

nun hab ich noch Mal den Input zusammen mit dem Output aufgezeiichnet. Amplitude des digitalen Rechtecksignals 1.0, 0.7 und 0.4 (die Verstärkung des Audio-Interface ist für alle Signale maximal). Der zweite Buckel im Puls kommt also aus dem Überschwingen des Rechtecksignals. Mit kleinerer digitalen Amplitude reduziert sich der Einfluss des Überschwingens auf den Puls.

Was kann ich gegen das Überschwingen des Rechtecksignals tun?

Gruß Andreas

Radioquant98

Zitat von: ABel am Gestern um 21:49Was kann ich gegen das Überschwingen des Rechtecksignals tun?
Gruß Andreas

Hallo Andreas,

am Besten gleich einen sauberen Rechteck erzeugen. Oder einen Trigger oder Flip-Flop oder auch nur ein einfaches Digital-Gatter nachschalten. Bei dem Trigger kannst Du sogar Sinus reingeben - dann reicht sogar schon die Netzfrequenz aus irgendeinen kleinen Netztrafo.

Viele Grüße
Bernd

ABel

Hallo Bernd,

ich hab sogar wéinen SN74HC14 da. Mit einem 910kOhm zwischen Eingang (A) und Ausgang (Y) und 10uF von Eingang (A) nach GND kommt aber kein Rechteck raus. Weder in Hardware (fliegender Aufbau mit einigen Krokodilklemmenkabeln) noch in der Simulation? In Hardware kommt eine Schwingung mit 60MHz um die 2,3V, in der Simulation eine DC-Spannung von knapp 6V heraus. Beides bei 6V Versorgungsspannung.

Gruß Andreas

Peter-1

Einfacher gehts nimmer ! Das schwingt immer !
Mit der Beschaltung bei ca. 250 Hz. Sauberes Rechteck ohne die komischen Überschwinger.
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Gruß  Peter

ABel

Hallo Peter,

mit welcher Version arbeitest du?

Ich hab hier die 26.0.2. Bei mir gibt es 3 Versionen des Schmitt-Triggers (A2, A3, A4 im Schema). Wenn ich die Berechnung starte, kommt sie nie zu einem Ende (egal ob Solver Normal oder Alternate).
Wegen des Threads https://www.mikrocontroller.net/topic/536494 hatte ich mir bei ti.com das dortige LTspice-Modell für SN74HC14 heruntergeladen und in mein LTspice-hineinkopiert (https://www.ti.com/product/SN74HC14#design-tools-simulation). Funktioniert auch nicht.

Liegt es evtl. an den Parametern über die im obigen Thread diskutiert wird?

Gruß Andreas