Zitat von: opengeiger.de am 20. Oktober 2026, 13:21Da hat mir schon 2012 jemand berichtet
!Zitat von: Lennart am 19. Oktober 2026, 22:58...Sicher reichen in diesem Fall schon 0,7 mm aus, aber 1 mm ist eine gängige Stärke und in Baumärkten zu bekommen.
Schon klar, aber damit unterschlägst Du doch die Materialstärke, die das Gehäuse aufweist. Das trägt alles zur Schwächung der Betastrahlung bei. Wollte man wirklich eine Kupfereinlage benutzen, würden ca. 0,7 mm reichen, was natürlich immer noch zu dick ist.
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Zitat von: NoLi am 19. Oktober 2026, 19:41Das ehemalige Radiuminstitut, dann Bücherei der Uni Wien, wurde ja mehrere Jahre lang mit großem Aufwand dekontaminiert...daher gehe ich davon aus, dass auch innen keine erhöhte Strahlung mehr nachweisbar sein wird. Leider bist Du einige Jahre zu spät dran...Ja, das habe ich auch erwartet. Aber ein kleiner Teil von mir hatte trotzdem ein wenig Hoffnung.![]()
Zitat von: NoLi am 19. Oktober 2026, 19:41Aber gehe mal zum Sockel des Goethe-Denkmals, welches ja in der Nähe ist.Danke, das ist ja auf einigen Karten verzeichnet. Vielleicht schaffe ich ja noch die Flächen der alten Auerwerke.
Norbert
Zitat von: NoLi am 19. Oktober 2026, 13:03Weil Kupfer eine hohe Dichte von 8,92 g/cm³ besitzt, höher wie Stahl, und dadurch schon 1 mm ausreicht, die Betas komplett zu absorbieren. Für Kunststoff sind dazu ca. 8 mm Dicke erforderlich, und ich glaube nicht, dass das Gehäuse des RC mit der Silikonhülle und der Detektorkapsel in Summe dies aufweist
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