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#21
Zitat von: DG0MG am Gestern um 13:05
Zitat von: NoLi am Gestern um 12:22Es waren

Quelle dazu?
Finde ich momentan auf die Schnelle nicht...es war aber in einer Auflistung einer (Landes?)Behörde.

Hier aber noch Pressemeldungen darüber:
https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/radioaktiv/strahlenschutzeinsatz-wegen-uralt-radios-35489826.bild.html


(ab 00:48 min)

Ein Bild von der Vorwiderstandsröhre:
https://www.radiomuseum.org/tubes/tube_euxx.html?language_id=1

https://www.elektronik-labor.de/Projekte/Gamma7.html

Norbert
#22
Zählrohre / Aw: Kleine HV-Platine
Letzter Beitrag von silfox - Gestern um 19:12
Hallo Bernd,

tolle Arbeit und Ergebnis.

Vielen Dank.

Ulrich
#23
Das sind überwiegend gasgefüllte Schaltröhren wie Thyratron Überspannungsableiter und teilweise Glimmlampen.

Viele Grüße
Bernd
#24
Zählrohre / Aw: Kleine HV-Platine
Letzter Beitrag von Radioquant98 - Gestern um 18:00
Ohhhhh, meine Lineale haben alle nur mm-Einteilungen :D

Die Drossel muß einmal eine hohe Güte bei 300kHz haben und zum Anderen einen hohen Sättigungsstrom haben. Nun und dann sollen sie auch noch klein sein. Daten habe ich nur von der großen Drossel und von einer nicht brauchbaren Kleineren, deren Sättigungsstrom hierfür viel zu klein ist. Die Induktivität hat einen bestimmten Spielraum. Höhere Induktivität bringt bei gleichem Impuls eine größere Spannung, hat aber auch Gegenwirkung wegen des höheren Gleichstromwiderstandes bei gleicher Baugröße. Wie so oft muß man immer wieder einen Kompromiß eingehen - klein und gut beißen sich.

Die Kaskade wäre eigentlich garnicht nötig - eine Drossel und eine Diode reichten, wenn da die Verluste und die Bauteile mitspielen würden.
Das Hauptproblem sind Dioden mit geringem Sperrstrom und hoher Sperrpannung bei der Frequenz. Und dann kleine MOSFETs mit hohem Strom und hoher Spannung mit kleinstem Kanalwiderstand bei Gate/Source-Spannungen von maximal 2,5V - braucht eigentlich Keiner, außer Geigerzähler.
Der Drain/Source-Widerstand berenzt den Drosselstrom und erhöht somit die benötigte Induktivität deren Verluste nun aber auch alles wieder begrenzen.

Derzeit ist wohl das Optimum bei einer Versorgung aus einer LiIon-Zelle bei einer Induktionsspannung um die 200V erreicht. Die Bauteile müssen ja auch zu einem vernünftigen Preis beschaffbar sein.

Wenn eine geringe Stromaufnahme im Leerlauf nicht notwendig ist, wird alles viel einfacher :)

Viele Grüße
Bernd
#25
Bayern / Aw: Flugwerft Oberschließheim
Letzter Beitrag von Carcosa - Gestern um 17:57
das rostige Teil:
#26
Bayern / Aw: Flugwerft Oberschließheim
Letzter Beitrag von Carcosa - Gestern um 17:54
mehr Bilder:
#27
Bayern / Flugwerft Oberschleißheim
Letzter Beitrag von Carcosa - Gestern um 17:50
Wir waren heute in der Flugwerft Oberschleißheim. Ich dachte ich nehme mal ein paar Geräte mit, vllt gibt es ja was "Knisterndes" dort.

Und ja, da gibts recht knisternde Sachen. Ich dachte erst man könnte da an eines der Fluginstrumente ran, in einem der historischen Flugzeuge dort. Aber leider ist alles was "Cockpit"-mäßiges betrifft dort nicht zugänglich.

Aber an ein paar Ecken ist das RC110/KC761C trotzdem total "ausgeflippt"....und zwar an den Triebwerken die da rum stehen.

Bis zu 12-14müSv/h. Die Leute die neben uns standen haben sich total erschrocken: "Was messen Sie da??" - "Radioaktivität!" - "WHAT THE F?"
Hab dann aber sofort gesagt, dass das alles nicht so schlimm ist und nur ein Hobby von meinem Sohn und mir und die Werte unbedenklich sind.

Okay - ein Flug hat auch ca 2-10müSv/h, je nachdem wie hoch man fliegt, und das ist wohl auch "unbedenklich". Hier in so einem Museum steht man ja auch nicht eine Stunde vor so einem Triebwerk.
Aber all die Kinder dort fassen das alles an, okay wahrscheinlich auch unbedenklich, da es ja keinen Staub gibt - aber eine Turbine war ziemlich rostig, da könnte schon Staub in Form von Rostpartikeln ab gehen.....Kinderhände....Gesicht/Mund....???

Ich hab einem der Wärter da die Objekte gezeigt und die Werte dazu, FYI only - k.A. was die damit machen. Man hätte es vllt kennzeichnen können?!?

Eure Meinung würde mich mal interessieren (also nur wegen dem rostigen Teil)...

Ansonsten ein gelungener Tag. Mein Sohn hatte mit dem RC110 eine riesen Gaudi :-D

Achso: ja, war klar dass das Thorium war, das KC761C hat das in Minuten ausgespuckt...Spektrum anbei.
#28
Gamma-Spektroskopie / Aw: Thorium Decay-Chain
Letzter Beitrag von silfox - Gestern um 16:28
Ich verwende die WT-20 Elektroden zur Charakterisierung von z.B. den Radiacode-Detektoren bzgl. Energieauflösung und zur Energiekalibrierung.
Das funktioniert aus meiner Sicht recht gut, da es eine Reihe an Einzellinien gibt, deren Energie ausreichend weit auseinander liegen.
Wenn die Messgeometrie gut festgelegt ist, kann man das Verfahren auch für eine wiederkehrende Kontrolle der Detektoren verwenden.
Viele Grüße
#29
Es gibt hier ja ein eigenes Thema zu radioaktiven Röhren.
Es gibt schon einige, die strahlen.

#30
Gamma-Spektroskopie / Aw: Thorium Decay-Chain
Letzter Beitrag von DL8BCN - Gestern um 15:36
Theremino macht die Glättung mit dem IIR- Filter.
Früher habe ich den Fehler gemacht und den Wert zu hoch eingestellt.
Das Spektrum sieht dann nach kurzer Zeit schon schön glatt aus.
Man sollte das aber nicht tun, weil man sonst evtl. Details mit wegschönt.
Mein Wert steht daher eher auf ,,10" und ich messe länger.