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#21
Eigenbau, Elektronikbasteln und Programmieren / Aw: Impedanzwandler
Letzter Beitrag von ABel - 01. August 2026, 07:37
Hallo Bernd,

oder muss ich die Versorgungsspannung für den Impedanzwandler erhöhen? Meine Einschätzung war bisher, das ich für meinen PMT-Adapter am Eingang eine Amplitude von 7V brauche um am Output eine 1V-Amplitude zu bekommen. Bei beiden Pulsen kommen erst 4,7V aus dem Impedanzwandler. Warum eigentlich? Muss ich erst Mal prüfen ob da immer 4,7V rauskommen, egal wie groß die Amplitude am Eingang ist?

Ein laienhafter Erklärungsversuch für die Kappung des Pulses bei -12V: Wenn die Amplitude von der Anode unter -12V fällt (was einen Zusammenhang mit den +12V der Spannungsversorgung nahe legt) saugt der Impedanzwandler dem CH1 den Strom weg.

Zu Peter:
Ich habe bisher meine PMT-Adapter immer ohne Offset betrieben. Ich weiß, das ich damit die Soundkartenauflösung nur zur Hälfte nutze. Ich wollte eigentlich auch Mal damit experimentieren, drum hab ich auch einen Poti eingebaut, mit dem ich die Lage des Signal-GND verändern kann. Ich bin aber noch nicht dazu gekommen. Drum ist es z.Zt. aber egal, ob der Puls positiv oder negativ ist.

Gruß Andreas
#22
Eigenbau, Elektronikbasteln und Programmieren / Aw: Impedanzwandler
Letzter Beitrag von Peter-1 - 31. Juli 2026, 23:33
Die Schaltung ist für positive Impulse ausgelegt.
Sie dürfen in diesem Board keine Dateianhänge sehen.
#23
Hallo Andreas,

verändere mal den Basisspannungsteiler des ersten Transistors. Am Besten einen 50k Einstellregler statt R1 und R2 und dann die gemessenen Teilwiderstände durch Festwiderstände ersetzen.
Was die einzelnen hohen Impuse auslöst ?????. Aber wenn Du die mit erfassen willst, mußt Du die Eingangsspannung verringern.

Viele Grüße
Bernd
#24
Eigenbau, Elektronikbasteln und Programmieren / Aw: Impedanzwandler
Letzter Beitrag von ABel - 31. Juli 2026, 17:16
Hallo,

hier nun die ersten Messungen mit dem Inpedanzwandler eingebaut in den Divider.

Die blaue und die braune Kurve sind Aufzeichnungen mit dem Oszilloskop. In der Simulation habe ich die Parameter der Spannungsquelle I0 so angepast, das die Simulationsergebnisse den Messergebnissen nahe kommen (kleinere Amplitude, Fall Tau von 230 auf 180 ns reduziert).

Was ich mir nicht erklären kann: Es gibt immer Mal wieder große Pulse, denen die Spitze bei -12V abgeschnitten wird (siehe RigolDS4.png). Das Signal auf CH1 sollte doch aber nicht von der Versorgungsspannung für den Impedanzwandler (Spannungquelle V2) abhängen?! In der Simulation kann ich diesen Effekt auch nicht nachvollziehen. Woran liegt das?

Gruß Andreas


#25
Ist es wirklich so schwierig herauszufinden, ob es sich um Th-232 oder Ra-226 handelt? Der RadiaCode 110 reicht doch schon aus...
Es wird kurz ein Spektrum gezeigt, was auf Thorium hindeutet. Es scheint mir aber nicht sehr eindeutig, zeigt aber jedenfalls kein Uran/Radium Spektrum.
Die maximal 13 µSv/h die im Peak gemessen wurden, können tatsächlich Erzrückstände/ Tailings sein, die dort abgelagert wurden.
Also ist es mehr oder weniger natürlichen Ursprungs.
Es müsste ja bekannt sein, ob dort Thoriumerze abgebaut wurden.
Wobei ich nicht unbedingt auf 13 µSv/h wohnen möchte.
#26
Wenn es keine Einfüllöffnung für Gas hat, wird es ein Xenon Flächenzählrohr sein.
Gut darauf aufpassen, die Folie nicht zu verletzen!
Reparatur und Neufüllung mit Xenon wird sehr teuer. Das hatten wir an anderer Stelle schon besprochen.
#27
Und was ist, wenn man einen Beta-/Gamma-Detektor für das Gerät hat? Mir wurde einer spottbillig angeboten, und er funktioniert im Moment auch gut, aber ich möchte ihn zukunftssicher machen. Wenn ich richtig liege, brauchen Sie das nicht nachzufüllen.
#28
Europa und der Rest der Welt / Aw: Das nukleare Geheimnis, da...
Letzter Beitrag von DL8BCN - 31. Juli 2026, 09:37
Das einzige was schlau gemacht wurde, ist der "Grabstein".
Er wird viele Generationen überdauern und warnen!
#29
Europa und der Rest der Welt / Das nukleare Geheimnis, das in...
Letzter Beitrag von NoLi - 30. Juli 2026, 21:26
Ein Bereich im Wald, wo in den 1940er/1950er Jahren ein nukleares Forschungszentrum mit den weltweit ersten funktionierenden zwei Reaktoren stand. Das Zentrum wurde später umgesiedelt, den Abfall und die Reaktoren ließ man zurück und vergrub sie.


Norbert
#30
Presse/TV/Rundfunk/Youtube/Internet / Aw: USA Town of Niagara: Konta...
Letzter Beitrag von DG0MG - 30. Juli 2026, 20:34
Da ist der längere Film, der nicht nur radiologische, sondern insbesondere auch diverse chemische Hinterlassenschaften thematisiert:

CONTAMINATED Niagara's Buried Legacy (FULL FILM)