Zitat von: silfox am 22. Februar 2026, 21:11Angesichts der Zeitskala stellt sich mir nur die Frage, ob ich dazu jung genug bin?Mit einer Rd2md Magnetronröhre ist das kein Problem. Die Anode besteht aus Thoriummetall. Die Röhren wurden zwischen 1943 und 1945 gefertigt. Durch den Einschluss im Glaskolben konnte nichts entweichen und man kann von einem radioaktiven Gleichgewicht ausgehen.
Ich verstehe es nicht
Zitat von: silfox am 22. Februar 2026, 16:28...Aber nur, wenn die Elektroden ausreichend abgelagert sind. Es muß sich nach der chemischen Thorium-Abtrennung erst wieder aus dem Th-232 genügend Ra-228 (Halbwertszeit 5,75 a) und daraus Th-228 (Halbwertszeit 1,9 a) als Th-228+ bis zur weitgehenden Sättigungsaktivität nachgebildet haben, damit auch die Th-228-Folgenuklide möglichst im radiologischen Gleichgewicht vorhanden sind und die wiederkehrenden Geräteprüfungen vergleichbare Resultate liefern.
Wenn die Messgeometrie gut festgelegt ist, kann man das Verfahren auch für eine wiederkehrende Kontrolle der Detektoren verwenden.
Zitat von: DG0MG am 22. Februar 2026, 13:05Finde ich momentan auf die Schnelle nicht...es war aber in einer Auflistung einer (Landes?)Behörde.Zitat von: NoLi am 22. Februar 2026, 12:22Es waren
Quelle dazu?
Seite erstellt in 0.186 Sekunden mit 22 Abfragen.