
ZitatOder anders herum, warum sind die dann verboten, wenn sie ebenfalls ungefährlich sind.Weil sie oberhalb der Freigrenze liegen. Außerdem kann solch ein Gehäuse durchaus einmal beschädigt werden.
Zitat von: DL8BCN am 03. November 2026, 14:44...Der Hauptintensität der Bremsstrahlung liegt im Energiebereich zwischen 5 keV und 7 keV.
Aber wie stark wäre die Bremsstrahlung bei zum Beispiel einer Tritiumaktivität von 18,5 GBq.
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Zitat von: DL8BCN am 03. November 2026, 14:44...Theoretisch kann man die Photonendosisleistung errechnen, denn messen lässt sich diese mit üblichen Dosisleistungsmessgeräten nicht mehr. Die Photonen der Hauptintensität sind nicht in der Lage, die Hautschichten zu durchdringen, und werden schon von der toten Hornhaut größtenteils absorbiert, machen diese noch töter. Nur ein kleiner Teil der Gesamtbremsstrahlung liegt im Bereich zwischen 7 keV und 18 keV, was biologisch gesehen, als Äquivalentdosis der Epidermis, der Dermis und der Subkutis, also der lebenden Hautschichten, bei dieser Aktivität vernachlässigbar ist.
Kann man die Dosisleistung der Bremsstrahlung auch in µSv/h angeben?
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Zitat von: NoLi am 02. November 2026, 18:41Tritium-Einzelleuchtelemente mit einer Aktivität < Freigrenze (< 1 GBq) sind genehmigungsfrei, weil rechtlich kein radioaktiver Stoff; somit gibt es keine Mengenbeschränkung der Einzelstücke und dafür auch keine Bauartzulassung.Wie ist das eigentlich bei den H3-Armbanduhren? Bezieht sich die dort angegebene Aktivität < 1 GBq auf die Gesamtaktivität aller verbauten Leuchtelemente oder gilt das für ein einzelnes Element? Meine aktuelle Uhr hat 12 Elemente für die Stundenmarkierung und zwei Elemente für Stunden- und Minutenzeiger.
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