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. Pro Stein kann man mit 6 - 7 kg rechnen.
Zitat von: Lennart am 10. Juli 2023, 18:16Ich meine auch gelesen zu haben, dass Material aus der Uranlagerstätte Zobes nach Mansfeld-Südharz verbracht wurde. Leider finde ich die Quelle nicht mehr, vielleicht weiß jemand hier mehr....wenn man im Mineralienatlas nach Zobes sucht und sich die Gesteine und Mineralien ansieht, halte ich es für sehr unwahrscheinlich, dass man, außer vielleicht Fluorit, dem aber nicht das Hauptinteresse in Zobes galt, etwas anderes 160 km in Mansfeldische fuhr. Ich habe bis jetzt keine Belege gefunden, dass beim Verhütten der Kupferschiefer oder zur Verflüssigung der Schlacke, wie bei der Eisenverhüttung, Flussspat eingesetzt wurde.
Zitat von: DG0MG am 22. Oktober 2026, 15:09...Dies stimmt wahrlich, dass die westlichen Kommunen schon immer der Geiz-ist-Geil Mentalität verfallen waren, daher war dies eine erquickliche Win-Win-Situation zur beiderseitigen Zufriedenheit
Das ist eine sehr einseitige Betrachtung. Es gehören auch immer zwei Parteien dazu und die Geiz-ist-Geil-Mentalität war offenbar auch damals im Westen schon ausgeprägt, denn man hätte ja auch einheimische Granitsteine nehmen können.
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.Zitat von: DG0MG am 22. Oktober 2026, 15:09Das ist eine sehr einseitige Betrachtung. Es gehören auch immer zwei Parteien dazu und die Geiz-ist-Geil-Mentalität war offenbar auch damals im Westen schon ausgeprägt, denn man hätte ja auch einheimische Granitsteine nehmen können.
Zitat von: NoLi am 21. Oktober 2026, 19:33Devisen, nichts als Devisen, die die Ex-DDR vom Westen durch den Verkauf gebraucht und bekommen hat!
Zitat von: Geophon am 22. Oktober 2026, 10:11Na dann war das wohl ein sehr gutes Geschäft, bezahlen, um strahlende Steine entsorgen zu dürfen.
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