Neueste Beiträge

#21
Objekte und Stoffe / Aw: radioaktive Röhren
Letzter Beitrag von Lennart - 20. März 2026, 19:58
Zitat von: DL8BCN am 19. März 2026, 08:11Hübsch! ;D
Danke Rainer, wäre auch was für Dich  :)
#22
Ideenbox / Aw: Definition eines PMT-Pulse...
Letzter Beitrag von ABel - 20. März 2026, 15:10
Hallo Peter,

mir geht es so, das ich über wichtige Stellen hinweglese, wenn sie mir gerade nicht wichtig sind. Ob ich mich an sie erinnere, wenn sie wichtig werden, ist nicht gesichert.

Gruß Andreas
#23
Ideenbox / Aw: Definition eines PMT-Pulse...
Letzter Beitrag von Peter-1 - 20. März 2026, 14:24
Hallo Andreas,

dann hast du ja alles was nötig ist und richte dich danach;D
Dann brauchst du vom Forum keine weitere Hilfe und es funktioniert wie es soll.
Oder sehe ich das falsch  :unknw:
#24
Ideenbox / Aw: Definition eines PMT-Pulse...
Letzter Beitrag von ABel - 20. März 2026, 12:50
Hallo Peter,

das PMT Handbook von HAMAMATSU hatte ich schon (4th Edition). Nach deinem Hinweis hab ich nun auch die von BURLE, EMI, Oxford und RCA. Aber eigentlich hab ich mehr Lesestoff als ich wirklich aufnehmen und verarbeiten kann.

Gruß Andreas
#25
Ideenbox / Aw: Definition eines PMT-Pulse...
Letzter Beitrag von Peter-1 - 20. März 2026, 11:57
Wie wäre es mit etwas Lesestoff  :yahoo:
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#26
Ideenbox / Aw: Definition eines PMT-Pulse...
Letzter Beitrag von ABel - 20. März 2026, 11:55
Hallo Bernd,

du hast recht, ich hab es noch nicht begriffen. Vielleicht schau ich auch zu viel auf LTspice, aber auf ein Oszilloskop kann ich gerade nicht schauen.

Wenn ich mir die Ströme ohne Adapter bei LTspice ansehe (Anlage), dann bekomme ich mit anderen Widerständen PMT_RL2 sehr unterschiedliche Amplituden, weil der Puls sich in die Länge zieht. Wenn ich mir die Fläche unter den Pulsen ausrechnen lasse, dann sind sie zwar gleich, aber ich kann damit nicht auf die Amplitudenhöhe der Stromquelle schließen.

Mit dem Adapter und nach der Addition der beiden Teil-Ströme sind die sich ergebenden Pulse (alle 8 in blau, 2te Anlage) dagegen von Höhe und Länge fast identisch mit dem Puls aus der Stromquelle (in rot, 2te Anlage). Damit habe ich dann doch eine sehr gute Näherung für Amplitude und zeitlichen Verlauf meines Anodenstromes wie er aus der Stromquelle kommt und wie ich ihn dann zum Ausgangspunkt meiner Simulation machen kann?!

Gruß Andreas
#27
Grundlagenwissen / Aw: Sonne, Polarlichter
Letzter Beitrag von Flipflop - 20. März 2026, 10:06
Sonnenstürme • Auswirkungen auf Erde, Satelliten und Technik | Christian Vocks

Urknall, Weltall und das Leben

#28
Ideenbox / Aw: Definition eines PMT-Pulse...
Letzter Beitrag von Radioquant98 - 20. März 2026, 09:14
Hallo Andreas,

Du hast es hoffentlich gelesen :rtfm: , aber noch nicht begriffen, was wir geschrieben haben >:(

Am Adaptereingang liegt die gleiche Impulsspannung, wie Am Anodenwiderstand und da ohne überlagerte HV.

Das Ohmsche Gesetz kennst Du doch bestimmt inzwischen - Spannung und Widerstand hast Du, und daraus auch den Strom. Aber den Adapter mußt Du dabei abklemmen. Schließt Du ihn danach an wird die Impulsspannung einbrechen und hast damit den Eingangswiderstand - aber bitte nicht mit 100 Nachkommastellen ;)

Viele Grüße
Bernd
#29
Ideenbox / Aw: Definition eines PMT-Pulse...
Letzter Beitrag von ABel - 20. März 2026, 08:22
Hallo,

nach den Simulationsergebnissen der letzten Tage ergibt sich für mich folgendes Bild:

Mit Änderungen an PMT_RL2 oder am Eingangswiderstand des PMT-Adapters (Poti) kann ich den Anodenstrom (als Summe von I(PMT_RL2)+I(PMT_C1)) nur minimal ändern. Es ändert sich das Verhältnis beider Teil-Ströme zueinander. Der PMT bestimmt also selbst, welcher Anodenstrom sich einstellt.

Im Schema hatte ich eine Amplitude von 100 µA vorgegeben (EXP-Parameter). Wie groß sie wirklich ist, muss ich am realen Objekt noch messen.

Leider weiß ich noch nicht wie ich sie ,,richtig" messe?! Ich müsste ja beide Teil-Ströme gleichzeitig messen und dann addieren. Das geht wohl nur mit 2 Differenzialtastköpfen?!

Auch eine Abhängigkeit des Anodenstroms von der Hochspannung gibt das LTspice-Schema nicht her.

Gruß Andreas
#30
Sachsen / Aw: Halde Schacht 333
Letzter Beitrag von Radiohörer - 19. März 2026, 23:01
...es ist schon beängstigend, eigentlich skandalös!, was in De möglich ist, obwohl man sich 10 km SO in Tschechien ein gutes Beispiel nehmen könnte. Da wird jeder LKW durch die Detektoren gefahren, bei Alarm abgeladen und nach dem aktiven Stück(en) gesucht und ausgesondert. Östlich von Pribram wird alles vereinzelt und auf einem Förderband am Messgerät vorbei transportiert, ggf. ausgeschleußt.
Hier https://www.geigerzaehlerforum.de/index.php?action=dlattach;fs=83486;attach=40499;preview;image anscheinend nicht >:(

Haben die Behörden aus dem Skandal der Zweitverwendung der Fichtelgebirgshalden nichts gelernt?  :o
Oder muss jedes Bundesland für sich die selbe Erfahrung noch einmal machen???

Wäre mal interessant, wie tief im Sand/Schotter ein faustgroßes Stück Erz mit 100 µSv/h von der Szintillations-b-Sonde noch detektiert werden kann.
B-Sondenbesitzer vor: Halden in der Oberpfalz, Oberfranken und angrenzendem Tschechien kenn ich...