Zitat von: NoLi am Gestern um 21:02Hier ein "Citizen Science and Radioactivity" Projekt aus Schweden:
https://www.tandfonline.com/doi/epdf/10.1080/10619127.2019.1603559?needAccess=true
https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/10619127.2019.1603559#d1e176 (kann hier mit Google-Übersetzer bearbeitet werden).
Norbert
Zitat von: Floppyk am Gestern um 17:44Man darf mich gerne korrigieren, aber nach meiner Erinnerung darf sich ein Heilstollen erst dann als solchen bezeichnen, wenn in der Raumluft 50.000 Bq/m³ Radon als Minimum gemessen werden."Laut Heilbädertag muss die Aktivität im Wasser dabei mindestens 666 Bq / l betragen.

Zitat von: Floppyk am Gestern um 17:44Zudem hat die Stollenluft extrem wenig Feinstaub....kann ich bestätigen: kenne zwei Astmatiker, die genau aus dem Grund in Bergwerke und Höhlen gehen --> "endlich mal frei atmen können"
Zitat von: Floppyk am Gestern um 17:44Man darf mich gerne korrigieren, aber nach meiner Erinnerung darf sich ein Heilstollen erst dann als solchen bezeichnen, wenn in der Raumluft 50.000 Bq/m³ Radon als Minimum gemessen werden. Zudem hat die Stollenluft extrem wenig Feinstaub.Das Problem ist nicht das Radon-222 an sich, sondern dessen beide Töchter Po-218 und Po-214 (immer Ärger mit den Frauen...
). Diese Tochternuklide sind Alpha-Strahler, binden sich als positiv geladene Ionen an Feinstaub und lagern sich, je nach Feinstaubkonzentrationen, verstärkt in den Bronchien und der Lunge ab und führen hier zu entsprechenden Dosisbelastungen. Daher ist die Strahlendosis auch stark abhängig von der Feinstaubkonzentration der Umgebung, Raucherhaushalte haben hier einen entscheidenden Nachteil.Seite erstellt in 0.199 Sekunden mit 18 Abfragen.