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#21
Kaufberatung / Aw: Gebrauchtpreis Automess 61...
Letzter Beitrag von DL8BCN - Gestern um 19:16
Hier: https://ebay.us/m/esu1gU
Noch mal ein "Schnäppchen".
Ein RadEye B20 hätte ich auch gerne.
Aber nicht zu dem Preis... :-\
3444 Euro
#22
Kaufberatung / Aw: Gebrauchtpreis Automess 61...
Letzter Beitrag von DL8BCN - Gestern um 19:14
Danke für die Info.
#23
Kaufberatung / Aw: Gebrauchtpreis Automess 61...
Letzter Beitrag von megapull - Gestern um 18:32
Zitat von: DL8BCN am Gestern um 18:06Wie lang ist die Kalibrierung bei einem Neugerät eigentlich gültig?

Hier beträgt die Garantiezeit zwei Jahre, sofern der Benutzer das Gerät alle sechs Monate anhand einer Prüfquelle dokumentiert. Dann verlängert sich die Garantiezeit um ein bis zwei Jahre.

Anscheinend ist es bei Graetz Strahlungsmesstechnik in Deutschland genauso, zumindest da ich dort bereits nachgefragt habe.
#24
Kaufberatung / Aw: Gebrauchtpreis Automess 61...
Letzter Beitrag von DL8BCN - Gestern um 18:06
Wie lang ist die Kalibrierung bei einem Neugerät eigentlich gültig?
#25
Das Thema Eigennulleffekt hatten wir an anderer Stelle schon diskutiert.
Leider ist der sehr schwierig zu bestimmen.
Weil selbst in einer sehr massiven Bleiburg immer noch kosmische Strahlung zu messen sein wird.
Bleibt nur der berühmte Felsenkeller in Dresden.
#26
Europa und der Rest der Welt / Aw: Hinweise auf Th- und Selte...
Letzter Beitrag von DL8BCN - Gestern um 17:59
Die Geologie und Mineralogie interessiert mich immer.
Danke für den Beitrag!
#27
Kaufberatung / Aw: Gebrauchtpreis Automess 61...
Letzter Beitrag von megapull - Gestern um 17:58
Zitat von: DL8BCN am Gestern um 17:55Der Verkäufer sollte mal Bilder reinstellen, wo man die Anzeige sehen kann.
Es sollte nicht 0,00 anzeigen.

Natürlich. Ich habe ihm das bereits mitgeteilt.
#28
Kaufberatung / Aw: Gebrauchtpreis Automess 61...
Letzter Beitrag von DL8BCN - Gestern um 17:55
Der Verkäufer sollte mal Bilder reinstellen, wo man die Anzeige sehen kann.
Es sollte nicht 0,00 anzeigen.
#29
Mineralien, Glas und Keramik / Aw: Specimen von "Ken Research...
Letzter Beitrag von Eise - Gestern um 17:00
Zitat von: Flipflop am 26. Februar 2026, 15:56Interessant, Danke. Specimen C sieht mehr nach einem Bruchstück von einem Ammoniten aus, als nach einem Kristall mit Fläche und Kanten. Ob es so ist? :unknw:

Also, ich habe jetzt das Teil übernacht gemessen, nur 18 cps, aber das Spektrum sieht gleich aus, wie in meinem OP. Ich gehe davon aus, dass alle Uraniummineralien sind. Radioaktive Ammoniten? Ich habe schon häufig Ammoniten gesehen, und ich verstehe deine Assoziation. Trotzdem glaube ich nicht, dass es ein Ammonitenfragment ist.
#30
In einem Gebiet von etwa 4 Quadratkilometern westlich von Budapest wurde zwischen 1956 und 1958 bei der Uranexploration eine radioaktive Anomalie entdeckt. Diese wurde größtenteils durch Thorium in Tonvorkommen der Deckschicht verursacht.

Wie spätere Untersuchungen jedoch bestätigten, stammten die radioaktiven Elemente, Seltenerdmetalle (Ce, U, Sc, Y, La, Hg), aus einem Biotit-Magmatit unterhalb des Hangschutts und wurden so in die Tone eingebracht.

Die Formation wurde durch mehrere geneigte Explorationsbohrungen zwischen dem Hosszú-árok und dem Szarvas-árok entdeckt. Dabei wurden 53 Meter Magmatit unter 1,6 Metern Deckschutt gebohrt, bevor man auf triassischen Dolomit stieß. Es wurden mehrere Explorationsbohrungen – und wenn ich richtig gezählt habe, 10 Explorationsschächte – niedergebracht, jedoch wurden keine industriell abbaubaren Vorkommen gefunden.

Das Vorhandensein von Uran wurde vor Ort bestätigt, jedoch war es in jedem Fall im Vergleich zu Thorium in extrem geringer Konzentration vorhanden.


Ich war schon einmal hier, bin aber mit neuen Instrumenten und Kameras im Schnee zurückgekehrt, um die Funktionsweise von Raysid zu testen.

Ich hoffe, das Video war informativ; meine Kamera hat sich jedenfalls verbessert. :)

Ein paar interessante Forschungsergebnisse (leider wird ein Übersetzer benötigt):
https://edit.elte.hu/xmlui/handle/10831/37761
https://epa.oszk.hu/01600/01635/00163/pdf/EPA01635_foldtani_kozlony_1962_4_455-457.pdf
https://atomfizika.elte.hu/akos/tezisek/tdk/szabozsuzsi_bakos.pdf
https://core.ac.uk/download/pdf/154253278.pdf

Mein älteres Video

Die hier durchgeführten Studien sind so alt und in Vergessenheit geraten, dass mittlerweile Touristenpfade angelegt wurden, die einige der schwächeren Messstellen kreuzen. Selbst die Förster (wie im Video zu sehen) wussten nicht, was es mit diesen Orten auf sich hatte, obwohl ich an mehreren Stellen 10 µSv/h am Boden messen konnte.

Definitiv ein faszinierendes Gebiet, und ich bin mit der Analyse dessen völlig überfordert. Ich habe über zehn Studien zu diesem Ort gelesen, und die Geologen streiten sich immer noch darüber, wie das Thorium dorthin gelangt ist. Daher werde ich es gar nicht erst versuchen, es selbst zu erklären.