Zitat von: DG0MG am 06. September 2026, 13:50Eine Versuchsbeschreibung für das "Aufkonzentrieren zu Heilzwecken" von Radon mittels Olivenöl habe ich bei der "Tschechischen chemischen Gesellschaft" gefunden, die ihren Versuch an der Quelle Břetislav bei Plesna durchführten:
Zitat von: Radiohörer am 17. September 2026, 22:19...oder ein Vermessungspunkt!? --> 10 x 10 x 8 cm
Zitat von: Na-22 am 29. Oktober 2026, 20:19Ein kleines Pythonskript hat aber funktioniert.
"""Ask the RadEye SPRD for its identity (command V). Read only, pyserial only.
Usage: ask_identity.py COM3
It is only working when RadEye is in text mode.
"""
import sys
import serial
s = serial.Serial(None, 9600, serial.SEVENBITS, serial.PARITY_EVEN, serial.STOPBITS_TWO, timeout=2)
s.port = sys.argv[1]
s.open()
s.reset_input_buffer()
command = b"@" # wake-up: ">" = text mode
print(f"sending {command}")
s.write(command)
response = s.read(1)
print(f"Response: {response}")
command = b"V\r\n" # ID
print(f"sending {command}")
s.write(command)
response = s.read_until(b"\r\n")
print(f"Response: {response}")
s.close()
Zitat von: DG0MG am 29. Oktober 2026, 15:12@Na-22 Falls jemand diese Infrarot-Datenschnittstelle nach persönlichem Gusto "nachempfinden"und dann auch testen möchte, braucht es als erstes eine ganz einfache Möglichkeit eines Tests, ob damit die Kommunikation mit einem Gerät klappen könnte.
Also z.B. mit einem Terminalprogramm (PuTTY oder HTerm) die seriellen Parameter (Baudrate, Bitanzahl, Parität, Stopbits) einstellen und dann "X" senden. Dann könnte das Gerät mit "Y" antworten. So in der Form, falls es X und Y gibt. Das kommt natürlich auch darauf an, ob die Kommunikation in reinem ASCII oder binär erfolgt. Im zweiteren Fall ist das leider nicht ganz so einfach, könnte mit HTerm aber auch gehen. Lang nicht mehr gemacht.
Zitat von: Ravenlord am 29. Oktober 2026, 14:48nicht schlecht
und dann auch testen möchte, braucht es als erstes eine ganz einfache Möglichkeit eines Tests, ob damit die Kommunikation mit einem Gerät klappen könnte.Zitat von: Z. Erfall am 28. Oktober 2026, 18:58Kommt mir sehr bekannt vor mit dem 103G und einem Pixel 7, allerdings nicht nur im Auto, sondern auch auf dem Rad. Abrisse oder wilde GPS-Fehler, die zu heftigen Positionsabweichungen einzelner oder mehrere aufeinanderfolgender Messpunkte führenZu solchen Effekten hatte ich vor einiger Zeit auch schon einmal hier gepostet – inklusive Screenshots, ebenfalls auf einem Pixel7 (unter GrapheneOS).
Seite erstellt in 0.266 Sekunden mit 21 Abfragen.