Neueste Beiträge

#21
Presse/TV/Rundfunk/Youtube/Internet / Aw: Gebiete für Atommüll-Endla...
Letzter Beitrag von DL8BCN - 27. Oktober 2026, 15:48
Bis zum Jahr 2074 soll "schwupp" ein Endlagerstandort feststehen. :D
#22
Presse/TV/Rundfunk/Youtube/Internet / Aw: Gebiete für Atommüll-Endla...
Letzter Beitrag von Geophon - 27. Oktober 2026, 14:52
Zitat von: DG0MG am 27. Oktober 2026, 13:49Ich staune, dass man Sachsen ausgesondert hat. Ohne jetzt tiefer in den Anforderungen und in der Geologie drinzustecken, hätte ich gedacht, dass das Erzgebirge in Frage käme.

Grob vereinfacht ist das Problem, dass die Granite und sonstigen kristallinen Gesteine im Erzgebirge (wie auch im Fichtelgebirge) tektonisch stark beansprucht und dadurch entsprechend geklüftet sind. Die Bedingungen sind nicht mit den Graniten in Finnland vergleichbar, die seit ihrer Erstarrung keine größeren tektonischen Ereignisse mehr mitgemacht haben und daher eine wesentlich bessere Barriere bilden. Dazu kommt natürlich noch das Erdbebenrisiko im Eger-Graben und in vielen Gebieten der (Alt-)Bergbau.
#23
Meine Tätigkeiten sind mangels echter Werkstatt noch limitierter  :sorry:
Bei mir bleibt es beim "Service" und kleineren Reparaturen an alten Geräten. Auseinandernehmen, reinigen, neu schmieren und wieder zusammenbauen. Wenn Ersatzteile benötigt werden und nicht mehr verfügbar sind, wird es leider schon eng.
#24
Presse/TV/Rundfunk/Youtube/Internet / Aw: Gebiete für Atommüll-Endla...
Letzter Beitrag von ALARA - 27. Oktober 2026, 14:35
Zu viel ehemaliger Bergbau.

ZitatGebiete, deren Untergrund beschädigt oder gefährdet ist, kommen nach Angaben des Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) nicht als Endlagerstandort infrage. Damit werden Bergbaugebiete und Gegenden, in denen Vulkane aktiv waren oder die Gefahr von Erdbeben besteht, ausgeschlossen.
#25
Presse/TV/Rundfunk/Youtube/Internet / Aw: Gebiete für Atommüll-Endla...
Letzter Beitrag von DG0MG - 27. Oktober 2026, 13:49
"Die Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen, Berlin, Sachsen und das Saarland sind nicht mehr Teil der laufenden Suche. "

Ich staune, dass man Sachsen ausgesondert hat. Ohne jetzt tiefer in den Anforderungen und in der Geologie drinzustecken, hätte ich gedacht, dass das Erzgebirge in Frage käme.
#26
Das ist ein guter Baubericht. :)
Die Kosten und der Zeitaufwand werden jedoch erheblich sein.
Mich schreckt das ab, obwohl ich wirklich gerne Dinge selber baue.
Das wäre mir zu viel Aufwand und Arbeit.
Ich habe mal die einfache Version mit einem Backblech auf Trockeneis und einem umgedrehten kleinen Aquarium nachgebaut.
Isopropanol in Filz an der Oberseite des Glases.
Das geht alles recht einfach und kostengünstig und hat auf Anhieb gut funktioniert.
Läuft natürlich nicht kontinuierlich und man hat das Problem der Beschaffung von Trockeneis.
Aber tatsächlich wird man so eine Nebelkammer nicht täglich anwerfen.
Einmal probiert- funktioniert- Haken dran- und ab zum nächsten Projekt.
So läuft es leider bei mir meistens. :unknw:

 
#27
Presse/TV/Rundfunk/Youtube/Internet / Gebiete für Atommüll-Endlager ...
Letzter Beitrag von DL3HRT - 27. Oktober 2026, 13:13
Fünf Bundesländer sind aus der engeren Auswahl herausgefallen. Mal sehen, wie es jetzt weitergeht und wann die nächsten Entscheidungen fallen.

https://www.n-tv.de/politik/Gebiete-fuer-Atommuell-Endlager-deutlich-eingegrenzt-id31462996.html
#28
Zitat von: Cancer am 26. Oktober 2026, 21:19Ich habe ebenfalls nach wie vor das selbe Problem.
Ständige Lücken im Track, weil entweder die GPS-Verbindung nicht gehalten wird oder sich der Radiacode einfach deconnected.

Wichtig ist das keine andere GPS apps gleichzeitig funktionieren.
Gleichzeitig google maps benützen geht nicht (bei mir).
 
#29
Hier baut jemand eine ziemlich tolle Nebelkammer (kontinuierlicher Betrieb mit Kompressor und Alkoholkreislauf)
Am Ende wird mit einer Spritze radonhaltige Luft eingedüst.

#30
Auch wenn das nicht das ist, was du hören möchtest, aber das Smartphone ist auch für mich der Hauptverdächtige, dicht gefolgt von anderen, externen Störquellen. Solch ein Verhalten ist oft nur schwer nachvollziehbar, da es zu viele Möglichkeiten gibt, die dafür verantwortlich sein können. Auch Radiacode geht auf seiner Webseite ausgiebig auf dieses Thema ein:

https://www.radiacode.com/troubleshooting/loss-of-connection-with-the-mobile-device?lang=de

Das Energiespareinstellungen nicht immer Funktionieren, darf ich bei meinem Firmenhandy erleben: Ich habe dort 4 Apps, die ich benötige: Eine zum Dokomentieren der eigentlichen Prüfung, eine zum Melden von Mängeln, eine für die Gebäudepläne und die Foto-App. Drei machen keine Probleme aber die zum Dokumentiern der Prüfung wird regelmäßig beendet, wenn sie, beim Aufnehmen von Mängeln, ein paar Minuten im Hintergrund ist. Das Problem ist, daß diese beim Einloggen immer erst Synchronisieren möchte, was, aus mir unverständlichen Gründen, mehrere Minuten dauert. Ich habe für diese App alle Energiespareinstellungen deaktiviert und den Betrieb im Hintergrund zugelassen, trozdem wird sie weiterhin geschlossen. Das Firmenhandy ist übrigens ein Samsung.

Abgesehen davon können auf der Smartphoneseite auch andere Apps das Verhalten auslösen, sogar persönliche Einstellungen, die man nicht unbedingt mit einem Problem in Übereinstimmung bringt, können dazu beitragen, bei Android ist es z.B. möglich, Datenschutzeinstellungen außerhalb des Betriebssystem im Google-Konto zu konfigurieren, die trotzdem Auswirkungen bei der Nutzung des Smartphone haben können, auf alles hier einzugehen, würde jedoch in einer Doktorarbeit ausarten.

Wenn andere Apps eher "unfreundlich" programmiert sind und umbedingt einen Dienst nutzen wollen, obwohl dieser andersweitig in Verwendung ist, kann es passieren, daß sie ihn sich dann aber trotzdem rücksichtslos "krallen", das Beriebssystem aber gegensteuert und es dem rechtmäßigen Nutzer zurück gibt, was trozdem zu Störungen führt.

Ist schon eine Weile her aber nachvollziehen konnte ich solch ein Phänomen mal mit einer vorinstallierten Facebook-App: Ich nutze kein Facebook und ich habe deren App daher auch nie geöffnet, trotzdem lief sie im Hintergrund, hat sich immer mal wieder GPS geschnappt und damit meine Navi-App ins Stocken gebraucht. Damals konnte man Apps, die nicht deinstalliert werden konnten, noch nicht deaktivieren, mit viel herumprobieren konnte ich den Störenfried ausfindig machen und über den Umweg der ADB (Android Debug Bridge) vom PC aus deinstallieren, dann war Ruhe.

Auch andere Geräte können störend sein. Bluetooth sendet auf dem ISM-Band mit 2,4GHz, laut Spezifikation dürfen sich Geräte in diesem Band nicht gegenseitig stören, weshalb die Sendeleistung auf 10mW bei Nutzung einer Frequenz und 100mW beim Frequenzhopping, über das ganze 2,4GHz-Band, beschränkt ist. Bei besonders günstigen Geräten aus chinesischen Produktionsstädten würde ich nicht unbedungt auf die Einhaltung sämtlicher Normen wetten und auch DIY-Software kann solche Spezifikationen aushebeln, Beispiel: OpenWRT auf älteren Linksys-Routern. Dort lässt sich in den Einstellungen die Sendeleistung vom W-Lan auf bis zu 250mW erhöhen. Dabei gilt noch, daß sich bei den Angaben in der Norm um die abgestrahlte Sendeleitung der Antenne handelt, verwendet man eine Antenne mit höherem Gewinn oder sogar eine Richtantenne, lassen sich die 250mW elektrische Sendeleitung aus der Endstufe noch um einiges erhöhen!

Aber auch wenn sich alles an die Norm hält, kann es zur gegenseitigen Einflussnahme kommen, auch das durfte ich herausfinden: Meine 2,4GHz Fernsteuerung für meine Modelle, kann vom PC aus programmiert werden, die Ersteinrichtung verlief auch Problemlos, beim Einstellen auf ein Modell kam es zu komplikationen, weshalb ich die Steuerung neben den Laptop stellte um im Internet nach einer Hilfestellung zu suchen, leider baute sich keine Webseite auf. Die W-Lan-Verbindung zum Router stand, war stabil und hatte guten Empfang, es konnten aber keine Daten übertragen werden, als ich die Fernsteuerung dann mal neben mich auf den Nachbarstuhl stellte, funktionierte die Verbindung wieder, das Frequenzhopping der Steuerung hatte zwar dafür gesorgt, daß nicht direkt die W-Lan-Verbindung gestört wurde, wohl aber der eigentliche Datentransfer.

Viele Geräte, wie z.B. die kleinen Earpods, lassen sich gar nicht mehr ausschalten, solche Geräte, auch Freisprecheinrichtungen im Auto oder ähnliches, verschicken gerne regelmäßig Statuspakete, um von ihrem Partner, ohne weiteren Eingriff des Nutzers, gefunden und verbunden zu werden, sind diese dicht genug dran oder/und halten sich nicht an die Spezifikationen, kann das zu Störungen führen. 

Kommen die Verbindungsabbrüche häufiger vor, würde ich als erstes das nähere Umfeld betrachten, allem voran, leider, das Smartphone. Welche anderen Apps nutzen Bluetooth, welche andere Hardware, die mitgeführt wird, nutzt Bluetooth oder W-Lan, aber auch andere Funktechnologien sollte man beachten, nur weil sie auf einem anderen Frequenzband arbeiten, heißt das nicht, daß sie nicht doch auch andere Frequenzen stören können, denn jede Antenne kann mehrere Frequenzen senden und empfangen, nur halt nicht so gut wie die, auf die sie abgestimmt ist, es können also trotzdem andere Signale empfangen werden, vor allem, wenn der Sender in der selben Tasche steckt.

Die radikalste Testmöglichkeit wäre natürlich, das Handy auf Werkseinstellung zurückzusetzten, ein neues Nutzerkonto ankegen und nur die Radiacode-App, ohne weitere Änderungen an irgendwelchen Einstellungen vorzunehmen, zu installieren und dann zu testen. Die wenigsten werden zu diesem Schritt jedoch bereit sein, da viele Apps sich nicht einfach aus einem Backup wiederherstellen lassen und zur vollständigen Wiederherstellung noch einiges an Handarbeit notwendig ist. Alternativ könnte man jemanden fragen, ob derjenigen es für einen testet, versuchen sich ein anderes Smartphone zu leihen oder sich ein billiges Zweithandy anschaffen, ist halt wieder eine Kosenfrage oder ob man bereit ist, das teure Präzisionsinstrument aus den Händen zungeben.

Sollte trotzdem der Radiacode in Verdacht stehen, bleibt natürlich noch der Weg über den Kundenservice, die Chance, daß tatsächlich ein Hardwaredefekt vorliegt, ist aber wohl eher gering, zu groß ist die Menge an dem Drumherum, um die Funktion zu beeinträchtigen.

Ich nutze einen Radiacode 110, meistens mit einem Pixel 10, manchmal auch mit einem älteren Cat S61 (die Wärmebildkamera ist auch ein lustiges Spielzeug! ;D ), Verbindungsabbrüche sind mit beiden Geräten nicht zu verzeichnenen und das, obwohl ich sehr strenge Datenschutzeinstellungen pflege und eine extra Firewall-App mit DNS-Filter nutze (Netguard), über die auch viele grundlegende Google-Apps, die nicht in der App-Übersicht auftauchen, vom Netzwerkverkehr ausgeschlossen sind.