Zitat von: NoLi am 07. November 2025, 09:09Eigentlich müsste man mal mit einem Ballon und einem Strahlungsmessgerät bewaffnet in die Aurora borealis hineinfahren![]()
Norbert
Zitat von: miles_teg am 28. November 2025, 11:53Ist bei mir immer an. Das ermöglicht bei wechselnden Hintergrund-Dosisleistungen eine dynamische Anpassung der CPS-Alarmschwelle. Beispiel: ich laufe erst über Waldboden, dann über Granit. Da gibt es (im Idealfall) genau einen CPS Alarm, aber solange man unter dem Dosisalarm bleibt, keinen weiteren.


Zitat von: Kermit am 27. November 2025, 22:32Der Journalist hat also schon einen mit USB-C.Zitat von: DG0MG am 27. November 2025, 19:27bringt einen ausführlichen Artikel über den RAYSID:
Danke für das Teilen. Interessant.
Leider sind ein paar "Eier" (bewußt oder unbewußt) dabei.
Beispiel: Vergleich der Anzeigen des Raysid bei der Sicherheitskontrolle des Handgepäcks am Flughafen mit dem Wert unter der Patientenschutzschürze bei Zahnröntgen...
Wie war das mit den Äpfeln und den Birnen?![]()
Zitat von: DG0MG am 28. November 2025, 09:38Neu war für mich dieses hier zum RAYSID: "[..Alarme..] Für CPS lässt sich die Grenze auf dynamisch einstellen – der Alarm wird dann ausgelöst und protokolliert, wenn die Strahlung um einen bestimmten Prozentsatz schlagartig ansteigt."Ist bei mir immer an. Das ermöglicht bei wechselnden Hintergrund-Dosisleistungen eine dynamische Anpassung der CPS-Alarmschwelle. Beispiel: ich laufe erst über Waldboden, dann über Granit. Da gibt es (im Idealfall) genau einen CPS Alarm, aber solange man unter dem Dosisalarm bleibt, keinen weiteren.
Das scheint mir doch eine sehr nützliche Funktion zu sein, eine gleitende Alarmschwelle würde ich mir für den RadiaCode auch wünschen. Benutzt das einer der RAYSID-Besitzer und kann mal etwas dazu sagen?
Zitat von: DL8BCN am 28. November 2025, 10:52@Peter-1 : Ich meine den Hintergrund braucht man gar nicht abziehen, von der Zählrate .Gerade bei niedrigen Zählraten der Kalibrierprobe im Vergleich zum Background/Untergrund/Nullrate/Nulleffekt muss bei einer quantitaiven Auswertung/Berechnung dies berücksichtigt und vom Probenmesswert abgezogen werden, um den Nettobeitrag der Messprobe zu bekommen. Bei hohen Zählraten spielt dies keine so große Rolle, weil dann der Background im Vergleich zur Probe und deren statistischen Zählratenschwankung vernachlässigbar ist.
Es geht ja nur um die Vergleichbarkeit bei Umrechnung auf 100 Bq/cm2.
Im Katastrophenfall würde man den Background ja ebenfalls mit messen.
Oder ist das ein Denkfehler?
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