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#21
Zitat von: DL3HRT am 29. April 2026, 21:11Nur mit einem  Geigerzähler?
Meistens nur den RaySid.
1,5µSv/h finde übrigens schon verblüffend viel. Gängiges (TE)NORM-Zeugs hier in Hannover (Kupferschlackesteine, Granit) liegt eher so bis 0,5µSv/h.

Für irgendwo anrufen wäre mir das aber viel zu wenig, vor allem wenn das dann auch noch ein NORM Spektrum hat.
#23
Software / Aw: Rad Pro : quelloffene Alte...
Letzter Beitrag von NoLi - 29. April 2026, 22:00
 :good2:  :good2:  :good2:

Norbert
#24
Presse/TV/Rundfunk/Youtube/Internet / Aw: München: Strahlen-Alarm an...
Letzter Beitrag von Banev - 29. April 2026, 21:56
1,5 Mikrosievert (µSv/h, nehme ich mal an) würde ich jetzt nicht unbedingt als einer Meldung/Anzeige würdig betrachten, auch wenn es für ›Bauschutt‹ doch ein bisschen viel ist.
Aber bei, sagen wir mal, 20 µSv/h würde ich schon ins Überlegen kommen, wenn ich sie an einem ansonsten unverdächtigen Wegesrand vorfände.

Ab welcher ODL würdet ihr denn zum Telefon greifen?
#25
Presse/TV/Rundfunk/Youtube/Internet / Aw: München: Strahlen-Alarm an...
Letzter Beitrag von NoLi - 29. April 2026, 21:52
Zitat von: DG0MG am 29. April 2026, 18:29"Wer rennt denn bitte mit einem Geigerzähler in der Tasche rum?
Solange es nicht beruflich bedingt ist, ist das schon ein sehr seltsames Hobby.😜
"
Das grenzt ja schon an Diskriminierung!! :whistle3:

Norbert
 
#27
Presse/TV/Rundfunk/Youtube/Internet / Aw: München: Strahlen-Alarm an...
Letzter Beitrag von DL3HRT - 29. April 2026, 21:11
Nur mit einem  Geigerzähler? ;)
#28
Lebensmittel / Aw: Belastete Pilze
Letzter Beitrag von Gigabecquerel - 29. April 2026, 21:03
Natürlich kenn ich die genauen Umstände nicht, in denen das bild entstanden ist, aber für mich sieht das absolut nicht nach einer autoradiographie aus. Woher kommen die Farben? Warum ist der "schein" um den pilz rum, aber nicht unter dem pilz, wo doch jedes zerfallene teilchen den kürzesten weg hätte?
#29
Lebensmittel / Aw: Belastete Pilze
Letzter Beitrag von Radiohörer - 29. April 2026, 20:59
...interessanter Artikel im
https://www.spiegel.de/geschichte/tschernobyl-dieser-pilz-zeigt-wie-die-ddr-regierung-ihre-buerger-ueber-die-gefahr-belog-a-7fa4ba80-66b5-4a8f-8528-a7a6e55850c9
über den Fotografen Bernd Blumrich, der 5 Monate nach Tschernobyl Maronenscheiben 48 h auf Rollfilm "belichtete" und davon Abzüge machte. Zu finden in seinem Archiv bei ausgewählte Themen: "UMWELT, Radioaktivität nach Tschernobyl".
Das wäre die Bestätigung, dass sich die Nuklide in der Pilzhaut und am Übergang Stiel zu Hut anreichern,,,
#30
Software / Aw: Rad Pro : quelloffene Alte...
Letzter Beitrag von Gissio - 29. April 2026, 20:16
Die Simulationen basieren ausschließlich auf Geometrie und Materialien des jeweiligen Zählrohrs. Für das J305 wurde eine Länge von 107 mm verwendet, für das M4011/J321 eine Länge von 87 mm. Für die Materialien wurde Stahl (70 % Fe, 20 % Cr, 10 % Ni), Borosilikatglas (52 % O, 37 % Si, 6 % B, u. a.) und typisches Füllgas (99,3 % Ne, 0,5 % Ar, 0,2 % Br) verwendet.

Das Zählrohr wurde dabei einem konstanten Fluss von Gammaphotonen aus frontaler Richtung ausgesetzt. Die Simulationen wurden für verschiedene Gammaenergien mit Geant4 (vom CERN) durchgeführt. Für jede Energie wurde berechnet, wie viele der eintretenden Gammaphotonen tatsächlich mit dem Füllgas wechselwirken und dabei Elektronen freisetzen – im Verhältnis zur Gesamtzahl der eintretenden Gammaphotonen. Dieser Wirkungsgrad wird anschließend mit Hilfe der ICRP 74 in einen H*(10)-Dosiswert umgerechnet (ambient dose equivalent).

Der Einfluss des elektrischen Feldes im Zählrohr wurde dabei nicht berücksichtigt – die Simulation zählt schlicht die freigesetzten Elektronen in Abhängigkeit von der Gammaenergie. Erstaunlicherweise stimmen die Ergebnisse dieser vereinfachten Berechnung trotzdem sehr gut mit experimentellen Messungen überein!