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#21
Kaufberatung / Aw: Fragwürdiger Prüfstrahler
Letzter Beitrag von bloody - Gestern um 13:29
Diese Prüfstrahler werden scheinbar auch hier in D verkauft, und zwar von renomierten Anbietern für schulische Zwecke. Ob es sich dabei genau um den "japanischen" Strahler handelt, kann man natürlich nur anhand der Form/Farbe/Beschriftungen vermuten. Diese stimmen zumindest überein. Die Preise für diese Prüfstrahler hier in D haben mich sehr überrascht!
#22
Kaufberatung / Aw: Fragwürdiger Prüfstrahler
Letzter Beitrag von DG0MG - Gestern um 12:52
Ich würde sagen, aus dem Ausland würde ich grundsätzlich nichts Strahlendes bestellen, egal was und unabhängig von der Freigrenze.
Wenn es die Auktion ist, die ich denke, dann enthält sie diesen Strahler:

Sie dürfen in diesem Board keine Dateianhänge sehen.

Das Angebot enthält eine Bleiabschirmung, die wäre zwar nice to have, aber die wiegt ~30kg oder so. Ob das wirklich kostenlos von Japan hier her kommt? Ich zweifele höflich, auch wenns so da steht.

Da das Angebot (höchstwahrscheinlich) gegen die Forenregeln verstösst (künstl. Nuklide > Freigrenze) , posten wir keinen Link.


#23
Kaufberatung / Fragwürdiger Prüfstrahler
Letzter Beitrag von Seddi DN9DSF - Gestern um 12:18
Hallo, ich habe im Internet einen Artikel gefunden bei dem auch ein Prüfstrahler mit dabei ist, jedoch anhand der kennzeichnung bin ich mir nicht sicher ob er in der "Freigrenze" ist. An sich bin ich nur an dem angebotenen gerät interesesiert (gammaspectroskop). Meine frage ist jetzt. Sollte es tatsächlich um einen Strahler der über der grenze liegt, handeln.

Daher meine frage, wäre es legal, wenn jemand mit einer berechtigung für höhere grenzen diesen artikel erwirbt, den prüfstrahler selber behällt und ich so an das gammaspectroskop so bekomme. oder ist sowas nicht erlaubt?

dann ist auch das nächste problem das der artikel in Japan ist, wie verhällt sich dass dann mit dem Versand?

Einen Link zum Artikel lasse ich auch erstmal weg, weil ich mir hier mit dem forumsregeln nicht zu 100% sicher bin, kann ihn ja im nachhinein reinstellen, wenn das kein problem ist

lg
#24
Eine Gefahreneinschätzung:

"Radioaktives Material in Wien
Experte gibt Gefahrenabschätzung zu gefundenem Nuklid

    9. Februar 2026, 17:12 Uhr
MeinBezirk konnte kurz nach der Meldung, dass radioaktives Nuklid in Wien gefunden wurde, mit einem Experten des Atominstituts der TU Wien sprechen. Der Experte kann die Bevölkerung zwar entwarnen – er erklärt aber auch, worauf es jetzt ankommt.

WIEN. Ein Großeinsatz sorgte seit dem Montagvormittag für Aufsehen in Wien. Mitarbeiter eines Entsorgungsbetriebs in Liesing kamen offenbar in Kontakt mit Nuklid. Während die Betroffenen in eine Gesundheitseinrichtung gebracht wurden, wurde die Oberlaaer Straße samt Umgebung abgesperrt.

Laut Stadt wurden "am Firmengelände Absperrmaßnahmen getroffen und umfangreiche Messungen zur Gefahrenabschätzung vorgenommen. Dabei wurden geringe Strahlenwerte festgestellt."

Doch um welchen Stoff geht es hier wirklich? Wie gefährlich ist dieser für die Mitarbeitenden und vor allem für die Bevölkerung? Und wie gelangt er auf das Gelände der Firma? MeinBezirk konnte dazu mit Johannes Sterba vom Atominstitut der Technischen Universität (TU) Wien sprechen. Er gibt eine erste Einschätzung zu den Vorgängen ab.

"Hohe Aktivierung" entscheidend

Sterba arbeitet ganz grundsätzlich regelmäßig während seiner Forschung mit den Stoffen: "Es gibt sogenannte Nuklide und es gibt Radionuklide. Diese werden auch etwa in der Medizin oder in der Technik eingesetzt."
   
Entscheidend im Umgang mit solchen Radionukliden sei der Aktivitätsgrad des Materials: "Es gibt Radionuklide, die gewöhnlich in der Natur und auch im Körper vorkommen. Das ist nichts Ungewöhnliches. Am bekanntesten ist wohl Kohlenstoff 14, das bei der C14-Datierung in der Archäologie verwendet wird." Durch das Messen des C14 in Stoffen, auch als Radiokarbonmethode bekannt, lässt sich das Alter von Funden abschätzen.

Problematisch beim Kontakt mit Radionukliden ist der Aktivierungsgrad. "Eine höhere Aktivierung kommt beispielsweise in der Industrie und auch in der Medizin zum Einsatz", so Sterba. Es sei im Fall aus Wien für den Experten jedoch natürlich schwierig, "aus der Ferne" eine Abschätzung abzugeben.

Aber aufgrund der Tatsache, dass nur geringe Strahlenwerte laut Stadt gemessen wurden, geht er von keiner Gefahr für die Bevölkerung aus. Denn auch wenn die Stoffe einen hohen Aktivierungsgrad haben sollten, kommen sie in der Praxis stets in recht geringen Mengen vor.

"Problem, wenn es in den Körper kommt"

"Wenn die Betroffenen ohne Schutzbekleidung und andere Schutzmaßnahmen dieses Radionuklid berühren, so sprechen wir von einer Kontamination. Es kann dann sein, dass man diese daraufhin unwissentlich verteilt", gibt der Experte einen Einblick in die Praxis. Während des Großeinsatzes sollten betroffene Stellen, soweit es sie gegeben hat, bereits dekontaminiert worden sein.

"Auch die reine Kontaminierung der Mitarbeiter muss nicht zwingend gefährlich sein. Problematisch wird diese oft erst, wenn diese durch Körperöffnungen auf welchem Weg auch immer in den Körper gelangen", so Sterba. Dies könne dann auch gesundheitsschädlich sein, erklärt er abschließend.
"
( https://www.meinbezirk.at/wien/c-lokales/experte-gibt-gefahrenabschaetzung-zu-gefundenem-nuklid_a8051227 )

Norbert
#25
Presse/TV/Rundfunk/Youtube/Internet / Aw: Verdacht auf radioaktives ...
Letzter Beitrag von NoLi - 10. Februar 2026, 20:18
"Alarm in Österreich! Radioaktives Material aufgetaucht
1Tage • 2 Minuten Lesezeit

Radioaktives Material in Transporter sorgt für Großeinsatz in Wien und Graz. Polizei und Feuerwehr leiten umfassende Sicherheitsmaßnahmen ein.

Großeinsatz am Montagnachmittag in Wien und in Graz: In der Oberlaaer Straße (Wien) und in der Moserhofgasse (Stmk.) sorgte ein massives Polizeiaufgebot für Aufsehen. Die Einsatzkräfte sperrten die jeweiligen Bereiche weiträumig ab.

Grund dafür war ein Transporter aus Wien, der von der Exekutive angehalten wurde. Wie die "Kleine Zeitung" berichtet, soll sich ersten Informationen zufolge an Bord des Fahrzeugs radioaktiv kontaminiertes Material befunden haben.

Sofort wurden umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet. Neben mehreren Polizeistreifen rückte auch die Berufsfeuerwehr Graz an. Der betroffene Lkw wird derzeit genau untersucht, das Ladegut gilt nach bisherigen Erkenntnissen als kontaminiert. Für die Fahrer gibt es vorerst Entwarnung: Bei ihnen konnte keine Strahlung festgestellt werden, dennoch werden sie vorsorglich medizinisch untersucht.

Parallel dazu kommt es auch in Wien zu einem ähnlichen Einsatz. In Wien-Liesing wurde eine Straße komplett gesperrt, Einsatzkräfte in Schutzanzügen waren im Einsatz. Laut Behörden dürfte der Vorfall in der Bundeshauptstadt in direktem Zusammenhang mit dem Einsatz in Graz stehen. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, weitere Details sind derzeit noch offen.

Feuerwehrsprecher Lukas Schauer bestätigte gegenüber "Heute", dass es in einem Entsorgungsbetrieb am Montag um 10.30 Uhr zu einem Alarm gekommen ist. In angelieferten Gegenständen soll ein radioaktives Nuklid enthalten sein.

Binnen weniger Minuten wurde das Areal völlig abgesperrt. Die Berufsfeuerwehr führte umfangreiche Kontrollen und Messungen durch. Tatsächlich konnten die Feuerwehrmänner geringe Strahlenwerte feststellen. Zwei Personen, die mit dem Gegenstand zu tun hatten, wurden daraufhin sofort von der Berufsrettung in ein Gesundheitszentrum überstellt und eine Dekontamination durchgeführt.

Aktuell sind weitere Messungen und Nachforschungen im Gange, um die Herkunft des Gegenstandes zu klären. Für Personen außerhalb des Firmengeländes besteht keine Gefährdung.
"
( https://www.msn.com/de-at/nachrichten/inland/alarm-in-%C3%B6sterreich-radioaktives-material-aufgetaucht/ar-AA1VZyr9 )

( https://www.heute.at/s/alarm-in-oesterreich-radioaktives-material-aufgetaucht-120161106 )

Norbert
#26
Presse/TV/Rundfunk/Youtube/Internet / Aw: Radioaktives Material in E...
Letzter Beitrag von NoLi - 10. Februar 2026, 20:15
Update:

"Ermittlungen laufen
Nuklear-Alarm in Liesing! Rätsel um radioaktives Rohr
In einer Entsorgungsfirma in Wien-Liesing wurde radioaktives Material entdeckt. Dieses war auf einem Rohr, dessen Herkunft noch ungeklärt ist.
Wien Heute
Von Wien Heute
10.02.2026, 18:45

Nach dem radioaktiven Zwischenfall in einer Entsorgungsfirma in der Oberlaaer Straße in Wien-Liesing gibt es nun neue Details. Wie seit Dienstag (10.2.) feststeht, handelte es sich bei dem Fund um ein rund drei Meter langes Rohr mit einem Durchmesser von 15 Zentimetern.
Alarm in Österreich! Radioaktives Material aufgetaucht
Schwache Strahlung gemessen

Auf dem Rohr wurde der radioaktive Stoff Thorium 232 festgestellt. Dabei handelt es sich um ein natürlich vorkommendes, radioaktives Isotop. Die gemessene Strahlung war laut Einsatzkräften zum Glück schwach. Es handelte sich angeblich laut Orf "Wien heute" um ein Pulver, das sich auf der Oberfläche des Rohres befand. Thorium 232 wird auch zur Erzeugung nuklearer Energie verwendet.

Woher stammt das Rohr?

Die Ermittler prüfen derzeit, woher das Rohr stammt. Es wird vermutet, dass es von einer Baustelle in Wien kommen könnte. Zur genaueren Untersuchung und zur Beweissicherung wurde das Rohr in das Technologiezentrum nach Seibersdorf gebracht.

Kripo ermittelt in dem Fall

Die Ermittlungen des Landeskriminalamts laufen in mehrere Richtungen. Spezialisten aus dem Bereich Umweltkriminalität ermitteln wegen des Verdachts der fahrlässigen Gefährdung durch Kernenergie oder ionisierende Strahlen sowie wegen möglicher Umweltdelikte. Der Fund hatte am Montag einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst – wir berichteten. Das Firmengelände des Entsorgungsunternehmens wurde abgesperrt. Messungen vor Ort ergaben geringe Strahlenwerte.

Keine Gefahr außerhalb des Geländes

Vier Personen wurden vorsorglich im AKH untersucht. Eine Kontamination konnte dort jedoch nicht festgestellt werden. Für Personen außerhalb des Firmengeländes bestand den Einsatzkräften zufolge keine Gefahr.
10.02.2026, 18:45
"
( https://www.heute.at/s/nuklear-alarm-in-liesing-raetsel-um-radioaktives-rohr-120161388 )

Norbert
#27
Presse/TV/Rundfunk/Youtube/Internet / Verdacht auf radioaktives Mate...
Letzter Beitrag von NoLi - 10. Februar 2026, 20:11
"Verdacht auf radioaktives Material an Müllabfuhrwagen: Großeinsatz in Graz

Großer Polizeieinsatz in Graz: Die Moserhofstraße ist derzeit großräumig abgesperrt. Grund ist ein möglicher Fund von radioaktivem Material in einem Müllabfuhrfahrzeug.

,,Was ist bitte aktuell [Montag, 9. Februar 2026] los in der Moserhofstraße? Es ist alles abgesperrt, totales Polizeiaufgebot in Schutzkleidung und es dürfen keine Menschen auf die Strasse. Alle Ampeln blinken Rot und alle Autos werden zurückgeschickt. Die Kinder dürfen nicht von Kindergarten und Schulen abgeholt werden. Alle Eltern wurden verständigt, aber keine Auskünfte", meldet eine Leserin gegenüber 5 Minuten.
Möglicher radioaktiver Fund bei Müllabfuhrfahrzeug

Auf Nachfrage von 5 Minuten bestätigt die Landespolizeidirektion Steiermark einen laufenden Polizeieinsatz. Es handle sich um einen sicherheitsrelevanten Vorfall, weshalb umfangreiche Maßnahmen gesetzt wurden. Das Gebiet rund um den Einsatzort wurde vorsorglich abgesperrt, um mögliche Gefahren für die Bevölkerung auszuschließen. Nach Angaben der Polizei besteht der Verdacht, dass sich in einem Müllabfuhrfahrzeug ein gefährlicher Stoff befindet. ,,An einem Müllabfuhrfahrzeug wurde möglicherweise radioaktives Material entdeckt. Derzeit sind Spezialisten im Einsatz, um den Verdacht zu überprüfen."

#Update: Entwarnung nach Einsatz: Keine radioaktive Strahlung festgestellt

Nach Angaben der Polizei wurde zunächst ein aus Wien kommender Transporter kontrolliert, da der Verdacht bestand, dass sich möglicherweise radioaktiv belastetes Material im Fahrzeug befindet. Aus Sicherheitsgründen sperrten die Einsatzkräfte daraufhin die Moserhofgasse weiträumig ab. Nach eingehender Überprüfung konnte jedoch Entwarnung gegeben werden: Wie ein Polizeisprecher nun bestätigt, wurde keine nennenswerte radioaktive Strahlung festgestellt. Auch die beiden Lenker des Fahrzeugs wurden vorsorglich medizinisch untersucht, eine Gesundheitsgefährdung bestand nicht.
Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 09.02.2026 um 18:34 Uhr aktualisiert"

( https://www.5min.at/graz/5202602091416/verdacht-auf-radioaktives-material-an-muellabfuhrwagen-grosseinsatz-in-graz/ )

Norbert
#28
Presse/TV/Rundfunk/Youtube/Internet / Radioaktives Material in Entso...
Letzter Beitrag von NoLi - 10. Februar 2026, 20:00
Aktuell nach fünf
Radioaktives Material in Entsorgungsfirma entdeckt

01:18 Min.ZIB & Info
Ausstrahlung
    9.2.2026, 17:08 Uhr | ORF 2

In Wien-Liesing lief am Montag ein Großeinsatz der Einsatzkräfte. In einem Recyclingbetrieb wurde möglicherweise radioaktives Material entdeckt. Spezialkräfte sicherten die Umgebung großräumig ab.
( https://on.orf.at/video/14310663/16033244/radioaktives-material-in-entsorgungsfirma-entdeckt )

Norbert
#29
Deutsche Strahlenmessgeräte (BRD) / Aw: ODL-Sonde DLM1420-2200 55/...
Letzter Beitrag von DL8BCN - 10. Februar 2026, 19:29
Es läuft!
Circa 400 mV Impulse.
Piezo-Knacker ohne Elektronik reicht schon, um es zu hören.
4 gegen 0 kommen schnelle Impulse, also vom 70031.
Die optimale Auswerteschaltung wäre wohl die OM01 Schaltung von unserem Forenmitglied Bernd ,,Opengeiger".
Mit Arduino Uno, Display etc.
#30
Zitat von: Peter-1 am 10. Februar 2026, 18:11Mich wundert, dass der Anodenwiderstand für das 70031 Zählrohr nach Datenblatt 5,1Meg sein soll, aber nach der Schaltung nur etwas größer als 3 Meg ist.
Ja, das ist mir auch etwas niedrig. Aber die 5M sind wahrscheinlich nur für das Datenblatt wichtig. Funktionieren wird es womöglich auch mit höheren und niedrieren Werten.
Ich werde mal nachfragen.

Viele Grüße
Bernd