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#31
Berlin, Brandenburg / Aw: KKW Rheinsberg
Letzter Beitrag von Peter-1 - Gestern um 14:21
Norbert,
ich verstehe nur Bahnhof  :unknw:  wie kommt man auf diese Werte ? Zitat:
Gemittelte natürliche Strahlenexposition in Deutschland  2400 µSv/h.
#32
Nur die ersten Urdox-Widerstände enthielten Uran. Die späteren Varianten waren nicht mehr radioaktiv. Ich habe auf der HAM-Radio an sehr vielen Urdox-Widerständen gemessen und keinen einzigen radioaktiven gefunden.
#34
Berlin, Brandenburg / Aw: KKW Rheinsberg
Letzter Beitrag von NoLi - Gestern um 12:49
Zitat von: exicator am Gestern um 11:00... beim anschauen achtet mal auf die Aussagen ab 20 min 30 s und was die Dame mit dem Buddha auf dem Schreibtisch sagt ...
...
:good3: Die Aussage hat es zu 100 % getroffen! :good2:
Der Aufwand zum Nachweis ändert sich mit dem sinkenden Gefährdungspotential überproportional nach oben, weil die Gesetzgeber (in diesem Fall das StrlSchG) auf Grund von "Vox Populi" übervorsichtig agieren.
Zum Vergleich:
Gemittelte natürliche Strahlenexposition in Deutschland  2400 µSv/h.
Erlaubter zusätzlicher Beitrag von Rückbaumaßnahmen für die Einzelperson der Bevölkerung  10 µSv/h.
 :umnik2:

Norbert
#35
Zitat von: DG0MG am Gestern um 08:21Gasgefüllte Glaszylinder? Vielleicht waren es Überspannungsableiter?
Urdox-Widerstände hatten doch bestimmt noch kein Trefoil drauf.
Es waren Urdox-Widerstandsröhren aus dem Jahr um 1934, welche Uranoxid als Widerstandsmaterial enthielten. Der Finder oder Abgeber dieses Kartons stellte die Beziehung Urdox zu Uran her, weil er vermutlich auf diesem Gebiet Vorwissen besaß. Das Radioaktivitätssymbol wurde wohl nachträglich aufgebracht.

Norbert
#36
Leider viel zu teuer, aber ein schönes RadEye B-20 Set in der Bucht.
#37
Berlin, Brandenburg / Aw: KKW Rheinsberg
Letzter Beitrag von exicator - Gestern um 11:00
... beim anschauen achtet mal auf die Aussagen ab 20 min 30 s und was die Dame mit dem Buddha auf dem Schreibtisch sagt ...
Grüsse an die HPGe-Fraktion!
Einfach einen schönen Sonntag noch ...
Ralf
#38
Ich habe mal wieder einige Spektren mit dem SPRD-GN aufgezeichnet, diesmal in der großen Bleiburg mit 60 mm Wandstärke. Mir ist dabei aufgefallen, wie gut der Formfaktor des RadEyes dafür geeignet ist. Der relativ mittig verbaute Kristall ist von Vorteil, verglichen mit dem RadiaCode. Auch super ist die einstellbare Wartezeit, bevor die Aufzeichnung beginnt. Ich habe z.B. 200 s eingestellt. So kann die Bleiburg in aller Ruhe verschlossen werden. Meiner Meinung nach fehlen derartige Funktionen beim RC, auch wenn das Gerät - zumindest in den meisten Fällen - drahtlos bedient werden kann. Zumindest eine vorher einstellbare, begrenzte Messdauer wäre auch im RadiaCode sehr gern gesehen.

Die manuelle Messzeit habe ich diesmal auf 65k s eingestellt, also ca. 18 h + 200 s Wartezeit. Testobjekt sind meine geliebten Cs-Pilze, die ich in 3 separaten Beuteln um das Gerät herum verteilt habe. Letztes Mal konnte ich bereits feststellen, dass die automatische Nuklid-ID Cs-137 nach 3600 s problemlos identifizieren kann. Sogar in einer oben offenen Behelfs-Bleiburg mit lediglich 20 mm Wandstärke.

Ein Hintergrundspektrum habe ich ebenfalls aufgezeichnet, auch 65k s lang.

Messdauer: 65k s
Zählrate Hintergrund: 0,360 CPS
Zählrate Brutto: 0,923 CPS
Zählrate Netto: 0,563 CPS

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Sieht doch hübsch aus  :)

Pb-XRF, Rückstreupeak, Compton-Kante und ein schöner Photopeak. Leider ist der 32 keV Barium XRF-Peak unterhalb der minimalen Energie angesiedelt und daher nicht wirklich sichtbar.
#39
Berlin, Brandenburg / Aw: KKW Rheinsberg
Letzter Beitrag von DG0MG - Gestern um 09:03
Am 21.02.2026 kam auf dem RBB in der Reihe "rbb Brandenburg aktuell" ein Beitrag über den Rückbau des ehemaligen Kernkraftwerk Rheinsberg:


(ab 16:45 min)
#40
Zählrohre / Aw: Kleine HV-Platine
Letzter Beitrag von DG0MG - Gestern um 08:33
Wow, was für ne "Piepsel"-Arbeit! Ein Lineal hättest Du mitfotografieren sollen!  ;D

Wenn ich die Stromaufnahmen anschaue, dann scheint die kleine Platine mit 22µH bei höherer Spannung die effizienteste zu sein. Bei niedrigerer Spannung ist die große mit 10µH besser.

Mich würde interessieren, ob die lange Vervielfacherkette nötig ist, oder ob es vllt. auch mit halb so vielen Dioden geht?