Zitat von: privy am 14. Januar 2026, 19:54Ist es denn wirklich schon soweit?Schau mal bloß in den Osten zum Putin und seinen Vasallen, insbesondere dem Außenminister Sergei Wiktorowitsch Lawrow, und dessen Äußerungen. Aber auch noch weiter östlicher wird es auch nicht sicherer, insbesondere mit den Atommächten China + Nordkorea. Aber auch der alte Cowboy im Westen lässt nichts Gutes erahnen, falls er zu stark gereizt wird.![]()
Zitat von: privy am 14. Januar 2026, 19:54Welche wären zu empfehlen und wo bekommt man die dann günstig, wenn überhaupt?Derzeit gibt es noch "Reste" des sehr robusten Zivilschutz-Dosisleistungsmessgerät GRAETZ X-50 ZS (bis 1 Sv/h) und des taktischen Alarmdosimeters FH42Z oder FH41F-M (bis 10 Sv) in den einschlägigen Auktionsplattformen.![]()
Zitat von: NoLi am 13. Januar 2026, 19:01Wird leider immer aktueller:Ist es denn wirklich schon soweit?
Zitat von: NoLi am 13. Januar 2026, 19:01Dies können durchaus Surplus-Geräte sein, weil viele davon noch einwandfrei funktionieren und nur auf Grund von "Modellwechsel" ausgemustert wurden.
Zitat von: NoLi am 14. Januar 2026, 16:511 mg Natururan hat eine Aktivität von 25 Bq U-235 + u-238, die reine U-238 Aktivität beträgt 12,4 Bq
Zitat von: dave_one am 14. Januar 2026, 18:02Es kommt darauf an, wo man sich aufhält und wo die Fallout-Wolke hinzieht.Zitat von: NoLi am 13. Januar 2026, 19:01Die Strahlenbelastung beim Einsatz von Atomwaffen wäre um ein Vielfaches höher als bei einem jetzt geübten Vorgehen nach einem Reaktorunfall, bei dem Radioaktivität austritt. Rein messtechnisch würde man aber nicht anders vorgehen müssen.
Stimmt der letzte Satz (meine Hervorhebung)? Würde nicht bei einem Atomwaffeneinsatz sowohl die hohe Hintergrundstrahlung als auch andere Isotope gerade die Alpha- und Betawerte verfälschen? Ganz abgesehen von der erhöhten Gefahr der Kontamination sowohl der Proben als auch der Testumgebung durch Fallout?
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Zitat von: NoLi am 13. Januar 2026, 19:01Die Strahlenbelastung beim Einsatz von Atomwaffen wäre um ein Vielfaches höher als bei einem jetzt geübten Vorgehen nach einem Reaktorunfall, bei dem Radioaktivität austritt. Rein messtechnisch würde man aber nicht anders vorgehen müssen.
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