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#31
Objekte und Stoffe / Aw: Thorium in Jet-Triebwerken
Letzter Beitrag von NoLi - 03. August 2026, 23:03
Wenn es so käme, ja.
Aber das Bild im Artikel würde ja eine Alternative aufzeigen: aufgesetzt auf die Ladefläche eines alten ROBUR LO 3000 Pritsche...so mancher Porschefahrer würde blass werden ;D

Norbert
#32
Objekte und Stoffe / Aw: Thorium in Jet-Triebwerken
Letzter Beitrag von DG0MG - 03. August 2026, 22:54
Zitat von: NoLi am 03. August 2026, 22:53"Entsorgung durch eine Firma bei Dresden": da ist bestimmt das VKTA ZLR Rossendorf gemeint.

Das hab ich mir auch so gedacht. Das hieße, die Triebwerke fahren bei mir hier in 10 km Entfernung vorbei.
#33
Objekte und Stoffe / Aw: Thorium in Jet-Triebwerken
Letzter Beitrag von NoLi - 03. August 2026, 22:53
"Entsorgung durch eine Firma bei Dresden": da ist bestimmt das VKTA ZLR Rossendorf gemeint.
Die thoriumhaltigen Mg-Legierungen dürften vom Volumen betrachtet nicht allzu groß sein, allenfalls ein paar 100 Liter, und dürften damit nach Demontage und evtl. Zerkleinerung in wenige 200-Liter-Abfallfässer passen. Dafür SF 350.000.-/Stück zu verlangen...sehr merkwürdig :-\ .
Ich frage mich, warum die Schweizer nicht an die ZWILAG Würenlingen rangehen.

Norbert
#34
Objekte und Stoffe / Aw: Thorium in Jet-Triebwerken
Letzter Beitrag von DG0MG - 03. August 2026, 20:58
Zitat von: Würfel am 10. Juli 2025, 21:55So ein Teil kann ich auch unter der Decke in der Museumshalle aufhängen, kein Problem.

Das Schweizer BAG (Bundesamt für Gesundheit) hat offenbar anders entschieden. Sie fordern die Museumsbetreiber auf, die Triebwerke aus den Mirage-Kampfjets auszubauen und zu entsorgen. Es sieht so aus, also könnten die Triebwerke eine neue Heimat in französischen Museen finden, aber auch damit ist nicht jeder einverstanden:

#35
Eigenbau, Elektronikbasteln und Programmieren / Aw: Impedanzwandler
Letzter Beitrag von Radioquant98 - 03. August 2026, 14:40
Peters Sonde hat 100 Ohm Ausgansimpedanz. Schließe Das Kabel mal mit 100 Ohm ab.
Aber ein leichtes Unterschwingen entsteht durch den Koppel-C.
Minimiert werden kann das mit folgender Eingangsbeschaltung bei mir 470 Ohm Kabelabschluß und 100k//22n und 1µ Koppel-C.
https://www.geigerzaehlerforum.de/index.php/topic,2251.0.html
Aber stört das denn. Das hast Du mit Koppel-C sicher immer auch schon gehabt. Nur bei mV-Amplituden fällt nicht so auf.
Das ist auch bei Theremino beschrieben.

Viele Grüße
Bernd
#36
Eigenbau, Elektronikbasteln und Programmieren / Aw: Impedanzwandler
Letzter Beitrag von ABel - 03. August 2026, 13:17
Hallo Bernd,

es schwingt hin und her.

In rot ist die Oszillatoraufzeichnung am Ausgang des PMT-Adapters (mit R4 , R6 , C2  und C3) zu sehen, zusammen mit dem Input in blau aufgenommen. Der ist im Diagram mit 1/100 skaliert, damit er dem Oszillatorbild entspricht. Der Input ist mit einem 10x-Tastkopf abgenommen, der Output mit einem BNC-Kabel.

Gruß Andreas
#37
Eigenbau, Elektronikbasteln und Programmieren / Aw: Impedanzwandler
Letzter Beitrag von Radioquant98 - 03. August 2026, 12:22
Was gefällt dir nicht?

Wo ist die rote Kurve gemessen?

Viele Grüße
Bernd
#38
Chinesische Strahlungsmessgeräte (CN) / Aw: China-Geigerzähler FNIRSI ...
Letzter Beitrag von NoLi - 03. August 2026, 12:04
Zitat von: Kermit am 02. August 2026, 22:16...
Die FW hört viel zu oft "da brennt was!" oder "da strahlt was" gefolgt von sie müssen schnell kommen.... ;)
...
Meistens mit der Gegenfrage der Leitstelle "Wie kommen wir denn zu ihnen?" begleitet und der Gegenantwort "Haben sie denn nicht mehr diese große roten Autos?".

Norbert
#39
Tschechien (CZ) / Aw: Exkursion nach Jachymov
Letzter Beitrag von Radiohörer - 03. August 2026, 11:35
...etwas kurzwelliger wäre besser ;)
--> https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Public-Science-Projekte/UV-Spektroskopie%20an%20Uranyl-Silikaten

Zitat von: RadPalace am 03. August 2026, 11:03Ich war am Wochende auch Mal wieder aktiv. Beim Provnost habe ich schöne Pechblende gefunden, und bei Sächs. Edelleut hat mir einer von Euch den Stein geklaut, den ich zu Silvester direkt am Weg hinten zur Halde aus der hartgefrorenen Erde ohne Schaufel und Hammer nicht rausbekommen habe!  >:(
...selbst wenn sich nur 10^-6 Personen der Weltbevölkerung für Radiomineralien oder-aktivität interessieren und davon 1 % in und um Jachimov mit einen Messgerät unterwegs sind, wäre es mMn ratsam, neben einer Schaufel und einem Hammer auch noch einen Meißel mitzuführen. Ein Latthammer wäre die Alternative ;D
#40
Tschechien (CZ) / Aw: Exkursion nach Jachymov
Letzter Beitrag von RadPalace - 03. August 2026, 11:03
Das mit dem Radon ist wirklich eine wilde Sache. Dass sich da Hunderttausende verstrahlen lassen, ohne das in Doppelblindstudien ein großer Vorteil gegenüber Bädern in nicht-radioaktivem Wasser sichtbar wäre, ist schon echt wild!

Ich war am Wochende auch Mal wieder aktiv. Beim Provnost habe ich schöne Pechblende gefunden, und bei Sächs. Edelleut hat mir einer von Euch den Stein geklaut, den ich zu Silvester direkt am Weg hinten zur Halde aus der hartgefrorenen Erde ohne Schaufel und Hammer nicht rausbekommen habe!  >:( Wer war das? Gebt's zu!  :D
Einfach sauber ausgebuddelt, lol.

Ich habe einige Hotspots am Hang gefunden, aber sobald ich gegraben habe, haben die sich wie in Luft aufgelöst. Weder im Aushub noch im Loch war was zu messen! Wie kommt das denn? Einen kleinen, extrem aktiven Stein leicht verwittertes Gangmaterial habe ich aber trotzdem noch finden können. Immerhin  160 uSv/h mit dem Radiacode. Hat auch einen Kristall eines Sekundärminerals mit drin.

Hat jemand von Euch eigentlich Mal die Halden des Altbergbaus auf der Geisterader durchsucht? Da sind auch Löcher von Suchern, aber gefunden hatte ich nichts, obwohl die Strahlung dort generell erhöht ist.

Und eine Frage noch: ich hatte auch versucht nachts mit UV etwas zu suchen, aber nur Schimmel, Pilze, Harz und feine Wurzeln gesehen. Gibt's da einen Trick? Habe UV mit 395 nm verwendet...