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#31
Zitat von: DL8BCN am 02. Juli 2026, 12:03Danke für den Test!
Gibt es denn auch positive Beispiele für diese per USB-C aufladbaren 9V Blöcke?
Ich suche gerade so etwas.

Thomann würde ich mal grundsätzlich als seriösen Händler sehen, man hat dort ein Modell von Ansmann und ein Eigenprodukt im Programm. Zumindest Ansmann ist ja eigentlich meist kein Schrott ...

VG

ZE
#32
amerikanische Strahlungsmessgeräte (US) / Aw: Radiac Set AN/VDR-2
Letzter Beitrag von DL8BCN - 03. Juli 2026, 12:22
Die Frontplätte sieht aus wie ein Funkgerät :D
Das ist schon mal cool.
#33
Zitat von: DG0MG am 03. Juli 2026, 11:34Im ersteren Fall ist schlagartig Schluss, weil der Step-up die 9 V bis zur vollständigen Entladung und Abschalten des AKkus aufrecht erhält. Im zweiteren Fall folgt die Ausgangsspannung der Entladekurve von LiPo-Akkus, also von 8,4 V bis herunter zu vllt. knapp 6 Volt.

Danke für den Hinweis :)
Leider hatte ich noch nicht das Glück so ein Exemplar zu erwischen.
Falls Jemand aktuelle Akkus gefunden hat, welche eine ,,Entladekurve" haben, bitte melden. Das wäre super.
#34
Das kann man pauschal auch nicht so sagen. In meinem Multimeter kommt nach einem halben Jahr durchaus ein "Low-Batt"-Symbol. Da ist einer der im ersten Beitrag gezeigten Akkus drin.

Wie schon in Antwort #4 ausgeführt, kommt es auf die interne Konstruktion des Akkus an: Eine LiPo-Zelle und ein Step-Up-Wandler auf 9 V oder zwei LiPo-Zellen in Reihe geschalten und der Step-Up-Wandler wird nur zum Laden benutzt (USB 5V ==> >8,4 V).

Im ersteren Fall ist schlagartig Schluss, weil der Step-up die 9 V bis zur vollständigen Entladung und Abschalten des AKkus aufrecht erhält. Im zweiteren Fall folgt die Ausgangsspannung der Entladekurve von LiPo-Akkus, also von 8,4 V bis herunter zu vllt. knapp 6 Volt.
#35
amerikanische Strahlungsmessgeräte (US) / Aw: Radiac Set AN/VDR-2
Letzter Beitrag von DL3HRT - 03. Juli 2026, 11:26
Die Anzeigeeinheit trägt die Bezeichnung Radiac Meter IM-243/VDR-2. Auf der Frontplatte sind das LC-Display und die Bedienelemente angeordnet. Zusätzlich gibt es zwei grüne LEDs zur Signalisierung von Alarmen. Ich hätte an dieser Stelle lieber rote LEDs gesehen.

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Auf der Rückseite findet man das Batteriefach und die Buchse für die externe Spannungsversorgung.

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Die Abdeckkappe dichtet die Buchse gegen Feuchtigkeit ab. Es sind 3 Pins vorhanden. Auf dem dritten Pin wird Alarm signalisiert. Ob das ein reiner Schaltkontakt ist, oder ein NF-Signal ausgegeben wird, muss ich noch herausfinden.

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Der Deckel des Batteriefachs lässt sich nach dem Lösen der beiden Schrauben leicht abnehmen.

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Die Kontakte sehen anders aus, als man bei 9 V Blöcken erwartet. Es gibt jedoch eine Platte mit kleinen und großen Öffnungen, die als Verpolschutz dient. Zusätzlich ist die korrekte Polung der Batterien innen im Batteriefach dargestellt.

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Nach dem Lösen der 8 Schrauben auf der Rückseite kann man den Elektronikeinschub nach vorn aus dem Gehäuse herausziehen.

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#36
Und bitte beachten:
Die Akkus gehen von jetzt auf gleich aus!
Es gibt keine ,,low" Warnung in den Geräten.
Ebenso sind zumindest meine nach einigen Wochen ohne Nutzung leer. Die Elektronik hat also einen ,,Eigenverbrauch".
#37
Zitat von: miles_teg am 03. Juli 2026, 10:39Muss aber irgendwie funktionieren, oder? :unknw:

Ja, gehören immer zwei dazu: Der eine, der die Zahlen aufruft und der andere, der sie vorbehaltlos glaubt.
#38
Ich möchte nicht den Direkt-Link zum Produkt posten, aber sucht mal auf Amazon nach "9V wiederaufladbare Lithium-Batterien, 1300mAh mit 2-in-1 USB-C-Ladekabel, 6F22-Batterien mit hoher Kapazität für Rauchmelder, Metalldetektoren, Mikrofone und mehr(2 Pack )". Dann findet ihr die Akkus ziemlich weit oben in der Liste. Die Abbildungen sind professionell gestaltet. Marketing ist eben alles.
#39
Zitat von: Radioquant98 am 03. Juli 2026, 09:46Der Anschiß lauert eben überall.
Es gab auch mal 18650er mit glaube 9Ah oder so ähnlich, jedenfalls viel mehr als tatsächlich hineinpaßt.
Diese gab es als Viererpack und womöglich meint man damit die Ah des ganzen Packs.
Ein Schelm, der böses dabei denkt :-\
Zu den 9V-Blöcken habe ich sowiso kein Vertrauen.
Eine normale Alkaline-Batterie ist da viel besser, da völlig wartungsarm und mittleweile auch bei Lagerung nach vielen Jahren noch voll - sogar die Billigsten.

Viele Grüße
Bernd

Das ist leider auch ein Ergebnis des online shoppings und, nun ja, vielleicht auch kultureller Eigenschaften. Um in einem riesigen Angebot herauszustechen, gibt es verschiedene Strategien. Beschönigungen, Übertreibungen und ultimativ Lügen sind halt Teilaspekte einer bestimmten Strategie, die sich sehr häufig bei ganz verschiedenen Produkten chinesischen Ursprungs beobachten lässt. Ob Akkus/Batterien, Lampen usw.; wann immer Zahlen im Spiel sind lässt sich ein Wettrüsten beobachten, was in völlig absurden Dimensionen landet. Muss aber irgendwie funktionieren, oder? :unknw:
#40
Chinesische Strahlungsmessgeräte (CN) / Aw: Measall KC761, KC761B
Letzter Beitrag von DL3HRT - 03. Juli 2026, 10:37
Du wirst Spaß mit dem Gerät haben. Früher musste man noch die SD-Karte zum Auslesen herausnehmen, jetzt meldet sich das Gerät als USB-Laufwerk. Mit der aktuellen Firmware kann man wohl auch die Dauer der Spektrenaufzeichnung festlegen. Damit lassen sich Proben besser vergleichen.

Ich habe in meinem Gerät NiMH-Akkus drin. Da muss ich das Batteriefach nicht wieder aufmachen. Wenn du das Gerät ans Heimnetzwerk anschließt, funktioniert auch POE (Power over Ethernet).

Zitat von: Gigabecquerel am 03. Juli 2026, 09:38Mein einziges "Problem" bisher ist, dass die Energiekalibration ein bisschen gedrifted ist und er manche nuklide nicht automatisch erkennt, obwohl die spektren eindeutig sind. Vielleicht muss ich mich mal mit der kalibration auseinander setzen, immerhin ist die ja zugänglich.

Das kann bei großen Energien passieren. Wieviel ist es denn? 10 keV? Die Parameter sind zugänglich und man kann es anpassen.

Wu, @bg8npk, ist hier im Forum angemeldet. Solltest du Fragen oder Probleme haben, kannst du ihm eine PN schicken.