Zitat von: DG0MG am 14. Juli 2026, 13:09Gelegentlich befahren ja "irgendwelche Leute" die wenigen noch offenen Stollen des früheren Uranbergbaues im Erzgebirge. Aber das ist kompletter Kindergarten gegen das hier:
Ein >1000 Meter tiefer Schacht mit 24 Sohlen, funktionsfähig und nicht komplett verlassen. Der Förderturm Rozna II steht bei Dolní Rožínka in Tschechien. Mich wundert es, dass das nur so legär gesichert ist, denn dort ist der Staatsbetrieb DIAMO aktiv. U.a. wurde dort der letzte in Königstein gewonnene Uranschlamm hintransportiert und weiterverarbeitet: https://www.geigerzaehlerforum.de/index.php?msg=8004
Sie steigen den Schacht hinunter bis auf eine erste Sohle, gehen dann den Stollen eine ganze Weile (sie schätzen ~2 km) und kommen zu ebener Erde an ein Mundloch, hinter dem ÜT viele Gleise mit Weichen liegen. Ich denke, das ist am oder gar im Gelände des Aufbereitungsbetriebes östlich der Schlammteiche.
Zitat von: NoLi am 21. Juli 2026, 21:44bekam mitgeteilt, sein Dosisflächenprodukt betrug 84 mGycm².
Zitat von: NoLi am 21. Juli 2026, 21:44Zettel mit Röhrenspannung, Röhrenstrom und Strahlzeitund das reicht auch, um eine Dosis zu berechnen...
Zitat von: DL8BCN am 21. Juli 2026, 12:24...
Aus meiner Sicht hätte ich ein Anrecht darauf, zu erfahren wie viele Milligrays ich abbekommen habe. Und das sollte auch in meinen persönlichen Dokumenten einsichtig sein.
Zitat von: miles_teg am 21. Juli 2026, 10:51Aber ich denke nicht das dort Wildschweine am Werk waren. Meist tauchen diese in Gruppen auf und durchwühlen dann großflächig einen Bereich oberflächennah.
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