Zitat von: Radiohörer am 23. Januar 2026, 14:05Die 30 Bq/m³ sind ja nicht wirklich die Wucht!Man darf mich gerne korrigieren, aber nach meiner Erinnerung darf sich ein Heilstollen erst dann als solchen bezeichnen, wenn in der Raumluft 50.000 Bq/m³ Radon als Minimum gemessen werden. Zudem hat die Stollenluft extrem wenig Feinstaub.
Zitat von: opengeiger.de am 23. Januar 2026, 16:31..Leider nein, das Gehäuse und die Szint.Umhüllung des RadiaCode reichen bedauerndswerter Weise nicht aus, alle Beta-Teilchen zu absorbieren, vor allem nicht die des Y-90 mit Emax von 2,3 MeV.
Beta-Teilchen werden da vom Gehäuse-Kunststoff des RC-103 bestimmt völlig abgeschirmt.
...
Zitat von: Radiohörer am 23. Januar 2026, 14:05...wäre es da nicht sinnvoller in einem der älteren Häuser in Stuttgart in den Keller oder einem Natursteinkeller am Killesberg zu gehen, um sich nur dem Radon und nicht dem Feinstaub mit den vielen anhaftenden Schadstoffen auszusetzten? Die 30 Bq/m³ sind ja nicht wirklich die Wucht!
Zitat von: opengeiger.de am 23. Januar 2026, 11:20Wer an Arthrose leidet und sich die teure Radon-Kur in einem Stollen sparen will, der könnte alternativ eine deutlich kostengünstigere Luft-Kur in der Feinstaub-Hauptstadt Stuttgart im Winter machen, die auch deutlich schonender ist, was die Bq/m^3 der Luft-Aktivitätskonzentration anbelangt....wäre es da nicht sinnvoller in einem der älteren Häuser in Stuttgart in den Keller oder einem Natursteinkeller am Killesberg zu gehen, um sich nur dem Radon und nicht dem Feinstaub mit den vielen anhaftenden Schadstoffen auszusetzten? Die 30 Bq/m³ sind ja nicht wirklich die Wucht!
...
Jetzt liegt Stuttgart zu allem Übel auch noch im schwäbischen Keuperbergland, wo wir schöne poröse Sandsteinschichten haben, die gelegentlich ganz gut mit Uran imprägniert sind (Sedimentgestein) und so gesellt sich das Radon zum Feinstaub und bleibt ebenfalls in der stehenden Luft gefangen.
.Seite erstellt in 0.229 Sekunden mit 27 Abfragen.