Zitat von: NoLi am 24. Januar 2026, 19:41Eigentlich müsste dies auch mit einem zweckentfremdeten umgebauten photoelektrischen Rauchmelder funktionieren, oder?
Norbert
Zitat von: DL8BCN am 24. Januar 2026, 19:29...Dann wünsche ich Dir mal einen erfolgreichen (Weg)Gang.
So eine Reparatur ist wirklich aufwändig und lohnt sich nur wenn man den Weg als das Ziel sieht.
Zitat von: opengeiger.de am 24. Januar 2026, 18:46...Eigentlich durch Messung der Radon-Folgeproduktaktivität, denn das Radon als Edelgas bindet sich nicht an Feinstäuben.
Andersrum gibts das schon: http://www-pub.iaea.org/MTCD/publications/PDF/P1541_web.pdf , also mit Radonmessungen auf Feinstaubkonzentrationen zu schließen.
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Zitat von: opengeiger.de am 24. Januar 2026, 18:46...Eigentlich müsste dies auch mit einem zweckentfremdeten umgebauten photoelektrischen Rauchmelder funktionieren, oder?
So ein Feinstaubpartikelzähler ist auch ein Sensor der bei jedem detektierten Partikel einen Zählpuls erzeugt. Und aus der Pulshöhe schließt man auf die Partikelgröße bzw. -masse, ähnlich wie beim MCA in der Gammaspektroskopie. Das Detektionsprinzip ist die Messung des Streulichts, wenn der Partikel durch den Laserstrahl in der Messkammer fliegt. Es reicht da eine PIN-Diode für die Messung des Streulichts.
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Zitat von: opengeiger.de am 24. Januar 2026, 18:27Und mit badischer Unterstützung...Zitat von: NoLi am 24. Januar 2026, 13:30Wobei die Mugg oder "Mücke" im Südwesten Deutschlands die Bezeichnung für eine Stubenfliege ist:...
Selbst als Schwabe wird wird man im Forum immer gscheiter.![]()
Zitat von: NoLi am 24. Januar 2026, 14:29Eine Idee wäre, beide Themen zu verbinden und die Radon-Dosis mit Radon-Folgeproduktdosis durch Messung der Feinstaubkonzentration abzuschätzen, sogar quasi online in der Umgebung:
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