Zitat von: NoLi am 14. Januar 2026, 13:01einzig mit dem krebserregenden Cadmium hatte es der Gesetzgeber geschafft, dieses aus dem Dünger zu verbannen.Der Cadmiumgehalt beim untersuchten Dünger lag bei 18,8 mg/kg. Ab 20 mg/kg besteht Kennzeichnungspflicht. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt
.Zitat von: DL8BCN am 14. Januar 2026, 10:27..Die Agrarlobby wehrt sich bis heute noch vehement gegen die Einführung eines Uran-Grenzwertes für mineralische Düngemittel; einzig mit dem krebserregenden Cadmium hatte es der Gesetzgeber geschafft, dieses aus dem Dünger zu verbannen.
Die Schwermetalle werden bei der Düngerherstellung offensichtlich aus wirtschaftlichen Gründen nicht abgetrennt.
Da kommen viele Tonnen Uran auf die Felder.
Ich denke das wissen die wenigsten.
Noch nicht mal die meisten Landwirte.
Zitat von: DL8BCN am 14. Januar 2026, 09:51https://www.ifg.uni-kiel.de/de/einrichtungen/museum/geologisches-und-mineralogisches-museum-1...U und was seit der Anlagerung daraus entstanden ist.
Dort gab es unter anderem große Stücke von versteinertem Holz.
Ich habe da meinen RadiaCode rangehalten und er hat ungefähr 0,20 µSv/h angezeigt.
Ich hatte keine Geduld für ein Spektrum.
Daher weiß ich nicht, was da genau gestrahlt hat.
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